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Am [[31. August]] 1973 wurde Guido Müller für das gesamte Fach Geografie habilitiert und bereits fast drei Jahre später, am [[19. August]] [[1976]], zum Außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt.<ref>Riedl 2021, S. 45</ref> Guido Müller war durch seinen ausgleichenden Charakter eine wesentliche Stütze für das damals trotz vieler interner Quereleien nach außen einig auftretende Institut, das trotz der Spaltungstendenzen an vielen deutschen Hochschulen die Fahne der Einheitsgeographie vor sich her trug.
 
Am [[31. August]] 1973 wurde Guido Müller für das gesamte Fach Geografie habilitiert und bereits fast drei Jahre später, am [[19. August]] [[1976]], zum Außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt.<ref>Riedl 2021, S. 45</ref> Guido Müller war durch seinen ausgleichenden Charakter eine wesentliche Stütze für das damals trotz vieler interner Quereleien nach außen einig auftretende Institut, das trotz der Spaltungstendenzen an vielen deutschen Hochschulen die Fahne der Einheitsgeographie vor sich her trug.
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Das Forschungssemester von Helmut Riedl im Sommersemester [[1994]] nutzte dieser zur Begründung eines regionalen Schwerpunkts in Forschung und Lehre, nämlich der Landeskunde von [[Griechenland]]. Dieser, auch bei den Studierenden sehr populäre landeskundliche Schwerpunkt sollte de facto bis zur Emeritierung von Helmut Riedl bzw. der Pensionierung von [[Herbert Weingartner]] einer der wichtigsten des Instituts werden. Der Beginn dieses Forschungsschwerpunkts wird zwei Jahre später mit einem Band der Schriftenreihe dokumentiert werden.<ref>Riedl 1976</ref>
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Das Forschungssemester von Helmut Riedl im Sommersemester [[1974]] nutzte dieser zur Begründung eines regionalen Schwerpunkts in Forschung und Lehre, nämlich der Landeskunde von [[Griechenland]]. Dieser, auch bei den Studierenden sehr populäre landeskundliche Schwerpunkt sollte de facto bis zur Emeritierung von Helmut Riedl bzw. der Pensionierung von [[Herbert Weingartner]] einer der wichtigsten des Instituts werden. Der Beginn dieses Forschungsschwerpunkts wird zwei Jahre später mit einem Band der Schriftenreihe dokumentiert werden.<ref>Riedl 1976</ref>
    
[[Hermann Suida]] promovierte [[1974]] mit einer Dissertation über die Grenzstadt Freilassing, wurde Assistent bei der Lehrkanzel von Egon Lendl und übernahm das "kulturgeographische Proseminar" von Malvine Stenzel, die in dieser Zeit in den Ruhestand trat.
 
[[Hermann Suida]] promovierte [[1974]] mit einer Dissertation über die Grenzstadt Freilassing, wurde Assistent bei der Lehrkanzel von Egon Lendl und übernahm das "kulturgeographische Proseminar" von Malvine Stenzel, die in dieser Zeit in den Ruhestand trat.

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