| | [[1906]] kauften die Kaufmanns-Eheleute Hans und Karolina Ortner der Franziska Endres das Haus ab. 1910 ließen die Eheleute Ortner durch die Baufirma [[Wagner (Baumeister)|''Gebr. Wagner'']] die ebenerdigen Lokale in ein Kolonialwarengeschäft umbauen. Die Kaffeehaus[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]] wurde im Februar 1911 als ruhend angemeldet. [[1919]] starb Kaufmann Hans Ortner und der väterliche Anteil ging an den Sohn über. | | [[1906]] kauften die Kaufmanns-Eheleute Hans und Karolina Ortner der Franziska Endres das Haus ab. 1910 ließen die Eheleute Ortner durch die Baufirma [[Wagner (Baumeister)|''Gebr. Wagner'']] die ebenerdigen Lokale in ein Kolonialwarengeschäft umbauen. Die Kaffeehaus[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]] wurde im Februar 1911 als ruhend angemeldet. [[1919]] starb Kaufmann Hans Ortner und der väterliche Anteil ging an den Sohn über. |
| − | [[1926]] kaufte die reale Kaffeehausgerechtsame [[Georg Lohr]]. Er überbrachte sie aus das Haus [[Linzergasse 1]]. 1928 kauften das Haus August und Johanna Mayer, die planten, die Räumlichkeiten in größerem Umfange für ihren Betrieb zu verwenden. Die schlechten Geschäftsverhältnisse machten diese Absichten zunichte. Im Jahre 1933 kaufte nun August Mayer eine Wirtshauskonzession, baute das Lokal des ehemaligen Cafe Wasserfall um und eröffnete in ihm das Kapuzinerberg-Weinstübl. | + | [[1926]] kaufte die reale Kaffeehausgerechtsame [[Georg Lohr]]. Er überbrachte sie aus das Haus [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse 1]]. 1928 kauften das Haus August und Johanna Mayer, die planten, die Räumlichkeiten in größerem Umfange für ihren Betrieb zu verwenden. Die schlechten Geschäftsverhältnisse machten diese Absichten zunichte. Im Jahre 1933 kaufte nun August Mayer eine Wirtshauskonzession, baute das Lokal des ehemaligen Cafe Wasserfall um und eröffnete in ihm das Kapuzinerberg-Weinstübl. |
| | Der Spezereiwarenhändler<ref name = "Schobersberger">[[Walburg Schobersberger]], ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'', in: [[Salzburg Archiv]], Band 20 (1995), S. 332</ref> Pechtl, Inhaber des [[Pechtl'sches Kaffeehaus|Pechtl'schen Kaffeehauses]], hatte eine Tochter, die den aus [[Augsburg]] stammenden Advokaten<ref name = "MGSLK">[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe|Nekrolog]] auf Heinrich Endres, [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19070006&zoom=6&seite=00000411 47, 1907, S. 411.]</ref> | | Der Spezereiwarenhändler<ref name = "Schobersberger">[[Walburg Schobersberger]], ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'', in: [[Salzburg Archiv]], Band 20 (1995), S. 332</ref> Pechtl, Inhaber des [[Pechtl'sches Kaffeehaus|Pechtl'schen Kaffeehauses]], hatte eine Tochter, die den aus [[Augsburg]] stammenden Advokaten<ref name = "MGSLK">[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe|Nekrolog]] auf Heinrich Endres, [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19070006&zoom=6&seite=00000411 47, 1907, S. 411.]</ref> |