Als der Schwedenkönig im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] [[1632]] in [[Herzogtum Bayern|Bayern]] einfiel und [[München]] besetzte, flohen die Nonnen des Frauenklosters in Landshut, die dem dritten Orden des heiligen Franziskus angehören, nach [[Altstadt|Salzburg]] und baten hier um Schutz und Hilfe. [[1637]] konnte mit maßgeblicher Unterstützung des Fürsterzbischofs das neue Kloster eingeweiht werden. [[1800]] war das Kloster in der Zeit der [[Salzburg unter Napoleon|Franzosenbesatzung]] demonstrativ Soldatenunterkunft und Magazin. Mehrfach in der Geschichte war das Kloster von der Schließung bedroht. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg ]] durch [[Bomben auf Salzburg|Bomben]] schwer beschädigt wurde das Kloster schon [[1946]] wieder aufgebaut. | Als der Schwedenkönig im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] [[1632]] in [[Herzogtum Bayern|Bayern]] einfiel und [[München]] besetzte, flohen die Nonnen des Frauenklosters in Landshut, die dem dritten Orden des heiligen Franziskus angehören, nach [[Altstadt|Salzburg]] und baten hier um Schutz und Hilfe. [[1637]] konnte mit maßgeblicher Unterstützung des Fürsterzbischofs das neue Kloster eingeweiht werden. [[1800]] war das Kloster in der Zeit der [[Salzburg unter Napoleon|Franzosenbesatzung]] demonstrativ Soldatenunterkunft und Magazin. Mehrfach in der Geschichte war das Kloster von der Schließung bedroht. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg ]] durch [[Bomben auf Salzburg|Bomben]] schwer beschädigt wurde das Kloster schon [[1946]] wieder aufgebaut. |