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'''Mathias Ignaz Schnepfleitner''' (* [[30. Juli]] [[1740]] in [[Zell am See]];<ref>Taufbuch der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt]] [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TFBVI/?pg=199 Bd. VI S. 189.]</ref> † [[21. Dezember]] [[1802]] in Salzburg-[[Nonntal]]<ref name="StB">Sterbebuch der [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal]] [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/STB2/?pg=21 Bd. II S. 17.]</ref>) war ein Salzburger Lehrer und Schulleiter.
==Leben==
Mathias Ignaz Schnepfleitner war Sohn des Mathias [[Schnepfleitner|Schnepf[en]leitner]], Müllers in Zell am See, und der Anna Maria Schlosser.
Er heiratete am [[13. Mai]] [[1766]] in Zell am See Maria Anna Teufl.<ref>Trauungsbuch der Pfarre Zell am See-St. Hippolyt [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TRBIII/?pg=150 Bd. III S. 142.]</ref>
Aus der Ehe ging zumindest der Sohn Joseph Florian Schnepfleitner (* [[2. Mai]] [[1767]] in Zell am See<ref>Taufbuch der Pfarre Zell am See-St. Hippolyt [http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TFBVI/?pg=644 Bd. VI S. 632.]</ref>; † [[24. Juli]] [[1831]] in Wiener Neustadt, [[NÖ]]) hervor (dieser Sohn wurde Maler, Graphiker und Schauspieler und erlangte als „Burgvogt Kuno“ genügend Bekanntheit für einen Eintrag im Österreichischen Biographisches Lexikon<ref name="ÖBL">Österreichisches Biographisches Lexikon, Eintrag „[https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schnepfleitner_Josef_1761_1831.xml Schnepfleitner, Josef.]“</ref>).
Deutlich später finden wir Mathias Ignaz Schnepfleitner an anderen Salzburger Orten, darunter in der Salzburger Vorstadt [[Nonntal]] als Lehrer wieder, und zwar mit den Namensformen „Matth. Ignaz Schnepfleitner“ bzw. „Matthäus Schnepfleitner“ (trotz der Verschiedenheit der Orte, des Berufs und des Namens darf angenommen werden, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt; dafür spricht unter anderem, dass Sohn Joseph als „Sohn eines Lehrers (oder eines Müllers)“ angegeben wird und dass er in [[Hallein]] [wie wir annehmen wollen: zu einer Zeit, als der Vater in [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] als Lehrer tätig war] in die Lehre ging,<ref name="ÖBL"/> und auch die Angabe des Sterbealters im Sterbebuch<ref name="StB"/> ist für die damalige Zeit hinreichend genau [64 statt 62 Jahre]).<ref>Eigene Überlegungen des [[Benutzer:Karl Irresberger| Artikelverfassers Karl Irresberger]].</ref>
Schnepfleitner war [[Volksschule Dürrnberg#Schulleiter|Lehrer in Dürrnberg]] und ([[1787]]–[[1797]]) [[Montessori Volksschule Nonntal#Schulleiter und Direktoren|Lehrer in Nonntal]].<ref>Artikel „[[Volksschule Dürrnberg#Schulleiter| Volksschule Dürrnberg]]“ und [[Montessori Volksschule Nonntal#Schulleiter und Direktoren|Volksschule Nonntal]]“.</ref>
Zuletzt war Schnepfleitner Kantor in Nonntal. Hier starb er am Schlag.<ref name="StB"/>
==Quellen==
<references/>
{{Zeitfolge
|AMT= [[Volksschule Dürrnberg#Schulleiter|Schulleiter]] der [[Volksschule Nonntal]]
|ZEIT=1787–1797
|VORGÄNGER=[[Andrä Lindner]]
|NACHFOLGER=[[Franz Neumayer]]
}}
{{SORTIERUNG: Schnepfleitner, Mathias Ignaz}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Bildung)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Bildung]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Schuldirektor]]
[[Kategorie:Zell am See]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Nonntal]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Geboren 1740]]
[[Kategorie:Gestorben 1802]]