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Thun-Hohenstein war sehr gewissenhaft bei der Durchführung kirchlicher Verordnungen. Dafür erntete er bei seinen Gläubigen und bei der Landesregierung heftigen Protest. Auch als Kunstmäzen war er tätig, so erhielt der Barockmaler [[Paul Troger]] zahlreiche Aufträge für Gurk und Straßburg.  
 
Thun-Hohenstein war sehr gewissenhaft bei der Durchführung kirchlicher Verordnungen. Dafür erntete er bei seinen Gläubigen und bei der Landesregierung heftigen Protest. Auch als Kunstmäzen war er tätig, so erhielt der Barockmaler [[Paul Troger]] zahlreiche Aufträge für Gurk und Straßburg.  
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Wegen gesundheitlicher Probleme wurde ihm [[1740]] der Bischof von Laibach als [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] zur Seite gestellt. Bischof Jakob Maximilian Graf von Thun und Hohenstein verstarb am 26. Juli 1741 auf dem bischöflichen Schloss in Straßburg. Er wurde in der Maria-Elend-Kapelle in der Straßburger [[Stadtpfarrkirche St. Nikolaus]] beigesetzt, die in seinem Auftrag gebaut worden war.
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Wegen gesundheitlicher Probleme wurde ihm [[1740]] der Bischof von Laibach als [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] zur Seite gestellt. Bischof Jakob Maximilian Graf von Thun und Hohenstein verstarb am 26. Juli 1741 auf dem bischöflichen Schloss in Straßburg. Er wurde in der Maria-Elend-Kapelle in der Straßburger [[Pfarrkirche zum hl. Nikolaus in Straßburg]] beigesetzt, die in seinem Auftrag gebaut worden war.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==