| | Hier entstand das erste Schmelzwerk [[1585]], [[1800]] verfügte die Hütte über vier Stichöfen und einen kleinen Garherd. Das große Gebläse mit vier Windkästen, aus dicken Brettern gezimmert, wurde mittels Wasserrad betrieben. Insgesamt bestanden eine Schmelzhütte mit Probiergaden, eine Wohnung für den Verweser (Verwalter), jenseits des Baches ein Röstofen, ein Flammofen zum Bleirösten, das Verweserhaus, heute ein Forsthaus, das Gasthaus, Hüttwirt genannt, in dessen Garten die [[Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumslinde]] Schatten spendet, die [[Knappenkapelle St. Anna]] und vier hölzerne Häuser. Zeitweise wurden auch die Erze vom [[Bruckberg|Limberg]] und von Thumersbach nach Hütten transportiert und hier verarbeitet. Leogangs Silbererze wurden aber wegen der umständlichen Scheidearbeit in die Hütte nach [[Lend]] gebracht. | | Hier entstand das erste Schmelzwerk [[1585]], [[1800]] verfügte die Hütte über vier Stichöfen und einen kleinen Garherd. Das große Gebläse mit vier Windkästen, aus dicken Brettern gezimmert, wurde mittels Wasserrad betrieben. Insgesamt bestanden eine Schmelzhütte mit Probiergaden, eine Wohnung für den Verweser (Verwalter), jenseits des Baches ein Röstofen, ein Flammofen zum Bleirösten, das Verweserhaus, heute ein Forsthaus, das Gasthaus, Hüttwirt genannt, in dessen Garten die [[Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumslinde]] Schatten spendet, die [[Knappenkapelle St. Anna]] und vier hölzerne Häuser. Zeitweise wurden auch die Erze vom [[Bruckberg|Limberg]] und von Thumersbach nach Hütten transportiert und hier verarbeitet. Leogangs Silbererze wurden aber wegen der umständlichen Scheidearbeit in die Hütte nach [[Lend]] gebracht. |