P. Gregor übte ab [[1909]] das Amt des Spirituals in St. Peter aus. Dabei folgte der theologisch-spirituellen Linie seines Mitbruders P. [[Amand Jung]] (* [[1814]]; † [[1889]]), der sich von benediktinischen Reformansätzen des [[19. Jahrhundert]]s leiten ließ. Für diese Schule waren die liturgischen, asketischen und ästhetischen Leistungen des [[mittelalter]]lichen Christentums von richtungsweisender Bedeutung. In diesem Sinne verfasste Reitlechner zahlreiche Publikationen mit geschichtlichem, kunsthistorischem und spirituellem Inhalt. Sie erschienen teilweise als selbstständige Veröffentlichungen, teilweise in den Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige. | P. Gregor übte ab [[1909]] das Amt des Spirituals in St. Peter aus. Dabei folgte der theologisch-spirituellen Linie seines Mitbruders P. [[Amand Jung]] (* [[1814]]; † [[1889]]), der sich von benediktinischen Reformansätzen des [[19. Jahrhundert]]s leiten ließ. Für diese Schule waren die liturgischen, asketischen und ästhetischen Leistungen des [[mittelalter]]lichen Christentums von richtungsweisender Bedeutung. In diesem Sinne verfasste Reitlechner zahlreiche Publikationen mit geschichtlichem, kunsthistorischem und spirituellem Inhalt. Sie erschienen teilweise als selbstständige Veröffentlichungen, teilweise in den Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige. |