| − | Die Saison 2010/11 verlief über weite Strecken ernüchternd. Für den verletzten Stammtorhüter Gustafsson wurden mit [[Gerhard Tremmel]] und [[Alexander Walke]] zwei potentielle Einsertorhüter als Ersatz geholt. In diesem Duell setzte sich Tremmel durch. Salzburg startete mit einem Unentschieden gegen Kapfenberg und einer Niederlage gegen Rapid Wien in die Meisterschaft, ließ einem 5:0 Heimerfolg gegen Torshavn eine peinliche 1:0 Niederlage auswärts auf den Färoer-Inseln folgen, kam erneut bis in die letzte Runde der Champions-League Qualifikation und scheiterte erneut, diesmal gegen den israelischen Vertreter Hapoel Tel Aviv. In der Euroleague kam man gegen die Kaliber Manchester City, Juventus Turin und den polnischen Vertreter Lech Posen nie in den Lauf des Vorjahres und nur zu zwei Unentschieden. Und im ÖFB-Cup blamierte sich die Mannschaft beim 1:3 bei Blau-Weiß Linz. Trotzdem hielt man bis April Anschluss an die Tabellenspitze der österreichischen Bundesliga, weil alle anderen Mannschaften ebenfalls "schwächelten". Nach einem ernüchternden 1:1 gegen Tabellenschlusslicht LASK Linz kam am [[8. April]] [[2011]] dann aber doch das plötzliche Aus für Trainer Huub Stevens und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer. Als Trainer wurde [[Ricardo Moniz]] bestellt, sein Co-Trainer wurde [[Niko Kovac]]. | + | Die Saison 2010/11 verlief über weite Strecken ernüchternd. Für den verletzten Stammtorhüter Gustafsson wurden mit [[Gerhard Tremmel]] und [[Alexander Walke]] zwei potentielle Einsertorhüter als Ersatz geholt. In diesem Duell setzte sich Tremmel durch. Salzburg startete mit einem Unentschieden gegen Kapfenberg und einer Niederlage gegen Rapid Wien in die Meisterschaft, ließ einem 5:0 Heimerfolg gegen Torshavn eine peinliche 1:0 Niederlage auswärts auf den Färoer-Inseln folgen, kam erneut bis in die letzte Runde der Champions-League Qualifikation und scheiterte erneut, diesmal gegen den israelischen Vertreter Hapoel Tel Aviv. In der Euroleague kam man gegen die Kaliber Manchester City, Juventus Turin und den polnischen Vertreter Lech Posen nie in den Lauf des Vorjahres und nur zu zwei Unentschieden. Und im ÖFB-Cup blamierte sich die Mannschaft beim 1:3 bei Blau-Weiß Linz. Trotzdem hielt man bis April Anschluss an die Tabellenspitze der österreichischen Bundesliga, weil alle anderen Mannschaften ebenfalls "schwächelten". Nach einem ernüchternden 1:1 gegen Tabellenschlusslicht LASK Linz kam am [[8. April]] [[2011]] dann aber doch das plötzliche Aus für Trainer Huub Stevens und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer. Als Trainer wurde [[Ricardo Moniz]] bestellt, sein Co-Trainer wurde [[Niko Kovac]]. Ein knappes Monat später wurde diese Interimslösung für zumindest zwei weitere Jahre verlängert und [[Heinz Hochhauser]] wieder als Sportdirektor mit dem Verantwortungsbereich Profis, Juniors, Nachwuchs und Scouting installiert. |