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Verarbeitet wurde [[Untersberger Marmor]] aus den Besitzungen der Familie [[Mayr-Melnhof]] am [[Untersberg]].
 
Verarbeitet wurde [[Untersberger Marmor]] aus den Besitzungen der Familie [[Mayr-Melnhof]] am [[Untersberg]].
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Im Jahr [[1905]] suchte Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof senior als Besitzer um die Genehmigung an, seine bisher kleine Anlage um eine große Steinsäge und Steinschleiferei erweitern zu können. Die bis dato verwendete Anlage wurde noch handbetrieben. Die beantragte groß dimensionierte Anlage wurde genehmigt und umfasste mehrere Steinsägen, Vollgatter, Hobel- und Schleifmaschinen mit elektrischem Antrieb sowie eine große Steinmetzwerkstätte.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050925&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 25. September 1905, Seite 5: Ansuchen um Vergrößerung </ref>
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Im Jahr [[1905]] suchte Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof senior als Besitzer um die Genehmigung an, seine bisher kleine Anlage um eine große Steinsäge und Steinschleiferei erweitern zu können. Die bis dato verwendete Anlage wurde noch handbetrieben. Die beantragte groß dimensionierte Anlage wurde genehmigt und umfasste mehrere Steinsägen, Vollgatter, Hobel- und Schleifmaschinen mit elektrischem Antrieb sowie eine große Steinmetzwerkstätte.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050925&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 25. September 1905, Seite 5: Ansuchen um Vergrößerung </ref>
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Direktor war 1905 Valentin Beurlein (Baierlein?, 1921 so geschrieben<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19210321&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 21. März 1921, Seite 7</ref>).  1921 waren 20 bis 30 Personen im Betrieb beschäftigt.  
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Direktor war 1905 Valentin Beurlein (Baierlein?, 1921 so geschrieben<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19210321&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 21. März 1921, Seite 7</ref>).  1921 waren 20 bis 30 Personen im Betrieb beschäftigt.  
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Im Juli 1932 richtete Andreas Warta in Teilen der Salzburger Marmorwerke eine Bau- und Maschinenschlosserei ein.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320716&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=19 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 16. Juli 1932, Seite 19</ref>
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Im Juli 1932 richtete Andreas Warta in Teilen der Salzburger Marmorwerke eine Bau- und Maschinenschlosserei ein.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320716&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=19 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 16. Juli 1932, Seite 19</ref>
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Mitte Juli 1932 legte Mayr-Melnhof seine Gewerbeschein für die Salzburger Marmorwerke zurück.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320719&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juli 1932, Seite 10</ref>
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Mitte Juli 1932 legte Mayr-Melnhof seine Gewerbeschein für die Salzburger Marmorwerke zurück.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320719&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juli 1932, Seite 10</ref>
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1932 brachte der Import von Marmor, insbesondere Carrara-Marmor aus [[Italien]], das Unternehmen in wirtschaftliche Bedrängnis. Die Mayr-Melnhofschen Werke in Salzburg, in [[Oberalm]] ([[Marmor-Industrie Kiefer GmbH|Marmorindustrie Kiefer]]) und in [[Fürstenbrunn]] standen fast still. Die [[Salzburger Landesregierung]] inventierte bei der Bundesregierung, sie möge die Einfuhr von Artikeln mit Marmor zu erschweren bzw. Einfuhrverbote erlassen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19321005&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. Oktober 1932, Seite 5</ref>
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1932 brachte der Import von Marmor, insbesondere Carrara-Marmor aus [[Italien]], das Unternehmen in wirtschaftliche Bedrängnis. Die Mayr-Melnhofschen Werke in Salzburg, in [[Oberalm]] ([[Marmor-Industrie Kiefer GmbH|Marmorindustrie Kiefer]]) und in [[Fürstenbrunn]] standen fast still. Die [[Salzburger Landesregierung]] inventierte bei der Bundesregierung, sie möge die Einfuhr von Artikeln mit Marmor zu erschweren bzw. Einfuhrverbote erlassen.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19321005&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. Oktober 1932, Seite 5</ref>
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1941 hieß das Unternehmen ''Otto Bierhauser & Co. vormals Mayr-Melnhof''.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410522&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=16 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 22. Mai 1941, Seite 16</ref>
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1941 hieß das Unternehmen ''Otto Bierhauser & Co. vormals Mayr-Melnhof''.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410522&query=%22Salzburger+Marmorwerke%22&ref=anno-search&seite=16 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 22. Mai 1941, Seite 16</ref>
    
== Werke ==
 
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