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Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. Erst [[1919]] kam er aus der Gefangenschaft zurück,über diese Zeit schrieb er das das Buch: „Meine russische Kriegsgefangenschaft“<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf Walburga  Schobersberger:Baumeister einer Epoche-Das  gründerzeitliche Wirken der Baumeister- undArchitektenfamilie Ceconi in  Stadt und Land  Salzburg]</ref>
 
Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. Erst [[1919]] kam er aus der Gefangenschaft zurück,über diese Zeit schrieb er das das Buch: „Meine russische Kriegsgefangenschaft“<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf Walburga  Schobersberger:Baumeister einer Epoche-Das  gründerzeitliche Wirken der Baumeister- undArchitektenfamilie Ceconi in  Stadt und Land  Salzburg]</ref>
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Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1922]] die [[Valentin Ceconi & Sohn|Ceconi'sche Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber, das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er [[1932]] die Tätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Als Gesellschafter beteiligte er sich an der von dem Maurerpolier Josef Eder 1932 gegründeten offenen Handelsgesellschaft Firma "Eder & Co" <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320509&query=%22Ceconi%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at/ Karl Ceconi, Gesellschafter bei Firma "Eder & Co"]</ref> und war danach auch als Gutachter in Baurechtssachen tätig.
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Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1922]] die [[Valentin Ceconi & Sohn|Ceconi'sche Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber, das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er [[1932]] die Tätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Als Gesellschafter beteiligte er sich an der von dem Maurerpolier Josef Eder 1932 gegründeten offenen Handelsgesellschaft Firma "Eder & Co" <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320509&query=%22Ceconi%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at/ Karl Ceconi, Gesellschafter bei Firma "Eder & Co"]</ref> und war danach auch als Gutachter in Baurechtssachen tätig.
    
Zu seinen bekanntesten Bauten gehören die Salzburger [[Polizeikaserne]] und die [[Feuerhalle Salzburg]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]].
 
Zu seinen bekanntesten Bauten gehören die Salzburger [[Polizeikaserne]] und die [[Feuerhalle Salzburg]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]].

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