Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. Erst [[1919]] kam er aus der Gefangenschaft zurück,über diese Zeit schrieb er das das Buch: „Meine russische Kriegsgefangenschaft“<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf Walburga Schobersberger:Baumeister einer Epoche-Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- undArchitektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg]</ref> | Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. Erst [[1919]] kam er aus der Gefangenschaft zurück,über diese Zeit schrieb er das das Buch: „Meine russische Kriegsgefangenschaft“<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf Walburga Schobersberger:Baumeister einer Epoche-Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- undArchitektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg]</ref> |