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Der Platz wurde mit Beschluss des [[Salzburger Gemeinderat]]s vom [[10. Mai]] [[1879]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18790510&query=%22Makartplatz%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 10. Mai 1879, Seite 2</ref> ist nach dem Salzburger Maler [[Hans Makart]] (* [[1840]],† [[1884]]) benannt ist. Der Beschluss zur Namensänderung wurde am [[5. Mai]] [[1879]] gefasst. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18790510&query=%22Makartplatz%22&ref=anno-search&seite=2 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 10. Mai 1879]</ref>
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Der Platz wurde mit Beschluss des [[Salzburger Gemeinderat]]s vom [[10. Mai]] [[1879]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18790510&query=%22Makartplatz%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 10. Mai 1879, Seite 2</ref> ist nach dem Salzburger Maler [[Hans Makart]] (* [[1840]],† [[1884]]) benannt ist. Der Beschluss zur Namensänderung wurde am [[5. Mai]] [[1879]] gefasst. <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18790510&query=%22Makartplatz%22&ref=anno-search&seite=2 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 10. Mai 1879]</ref>
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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Bis [[1907]] stand direkt gegenüber der Dreifaltigkeitskirche im heutigen Grünbereich des Platzes das [[Städtisches Leihhaus|Städtische Leihhaus]]. [[Fischer von Erlach]], der Architekt der Dreifaltigkeitskirche, hatte die Fassade der Kirche bewusst an eine Straßensituation und ''nicht'' an eine Platzsituation angepasst. Dieser Umstand wird bei Diskussionen im [[21. Jahrhundert]] rund um eine Neugestaltung nie erwähnt.
 
Bis [[1907]] stand direkt gegenüber der Dreifaltigkeitskirche im heutigen Grünbereich des Platzes das [[Städtisches Leihhaus|Städtische Leihhaus]]. [[Fischer von Erlach]], der Architekt der Dreifaltigkeitskirche, hatte die Fassade der Kirche bewusst an eine Straßensituation und ''nicht'' an eine Platzsituation angepasst. Dieser Umstand wird bei Diskussionen im [[21. Jahrhundert]] rund um eine Neugestaltung nie erwähnt.
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Zwischen [[1934]] und 1938 hieß der Makartplatz ''Dr.-Dollfuß-Platz''<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340818&query=%22Dr.-Dollfu%c3%9f-Platz%22&ref=anno-search&seite=9 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 18. August 1934]</ref>, nach dem 1934 von [[NSDAP|NS]]-Putschisten ermordeten austrofaschistischen Bundeskanzler Dr. [[Engelbert Dollfuß]]. Nach dem [[Anschluss]] an das Deutsche Reich [[1938]] wurde er für einige  Wochen ''[[Adolf Hitler|Adolf-Hitler]]-Platz'' <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380314&query=%22Adolf-Hitler-Platz%22&ref=anno-search&seite=10 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 14. März 1938]</ref> genannt und seither wieder ''Makartplatz''.
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Zwischen [[1934]] und 1938 hieß der Makartplatz ''Dr.-Dollfuß-Platz''<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340818&query=%22Dr.-Dollfu%c3%9f-Platz%22&ref=anno-search&seite=9 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 18. August 1934]</ref>, nach dem 1934 von [[NSDAP|NS]]-Putschisten ermordeten austrofaschistischen Bundeskanzler Dr. [[Engelbert Dollfuß]]. Nach dem [[Anschluss]] an das Deutsche Reich [[1938]] wurde er für einige  Wochen ''[[Adolf Hitler|Adolf-Hitler]]-Platz'' <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380314&query=%22Adolf-Hitler-Platz%22&ref=anno-search&seite=10 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 14. März 1938]</ref> genannt und seither wieder ''Makartplatz''.
    
Am [[20. Februar]] [[1953]] präsentierte der [[Salzburger Stadtverein]] den Entwurf der Architekten [[Otto Prossinger]] und Felix Cevela, der eine gänzliche Auflassung der Grünanlage vorsah. Nach Vorschlägen der Stadtgemeinde sollte in der Mitte des Makartplatzes statt der Grünfläche ein Parkplatz entstehen. Verwirklicht wurde schließlich der Plan von Stadtgartendirektor Otto Kreiner leicht geänderten Gestaltung der Gartenfläche in der Platzmitte.
 
Am [[20. Februar]] [[1953]] präsentierte der [[Salzburger Stadtverein]] den Entwurf der Architekten [[Otto Prossinger]] und Felix Cevela, der eine gänzliche Auflassung der Grünanlage vorsah. Nach Vorschlägen der Stadtgemeinde sollte in der Mitte des Makartplatzes statt der Grünfläche ein Parkplatz entstehen. Verwirklicht wurde schließlich der Plan von Stadtgartendirektor Otto Kreiner leicht geänderten Gestaltung der Gartenfläche in der Platzmitte.

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