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[[1948]], zunächst noch auf NSU 350 OSL, dann beim Innsbrucker Straßenrennen auf einer geliehenen NSU SS wurde in der 350 cm³ Klasse hinter [[Leonhard Fassl|Leo Fassl]] Zweiter in der 500-cm³-Klasse. Am Pötschenpass fuhr er mit seiner ''Norton 350'' Tagesbestzeit. Im selben Jahr gelang ihm der große Durchbruch beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] Salzburg-[[Liefering]], als er mit der vom Salzburger [[Josef Jung|Pepi Jung]] übernommenen Renn-Norton Altmeister Rudi Runtsch aus [[Wien]] schlug und dabei ebenfalls wieder Tagesbestzeit fuhr. In diesem Jahr wurde er in der Staatsmeisterschaft der Bergrennen mit der bronzenen Medaille (13 Punkte) hinter Leonhard Fassl (15) und Julius Beer (14) ausgezeichnet und in der in der Staatsmeisterschaft der Straßenrennen hinter Leonhard Fassl (44 Punkte), Rudi Runtsch (19) mit der bronzenen Medaille (18) ausgezeichnet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=awi&datum=19481103&query=%22Volzwinkler%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Arbeiterwille, Ausgabe vom 3. November 1948, Seite 5</ref>
 
[[1948]], zunächst noch auf NSU 350 OSL, dann beim Innsbrucker Straßenrennen auf einer geliehenen NSU SS wurde in der 350 cm³ Klasse hinter [[Leonhard Fassl|Leo Fassl]] Zweiter in der 500-cm³-Klasse. Am Pötschenpass fuhr er mit seiner ''Norton 350'' Tagesbestzeit. Im selben Jahr gelang ihm der große Durchbruch beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] Salzburg-[[Liefering]], als er mit der vom Salzburger [[Josef Jung|Pepi Jung]] übernommenen Renn-Norton Altmeister Rudi Runtsch aus [[Wien]] schlug und dabei ebenfalls wieder Tagesbestzeit fuhr. In diesem Jahr wurde er in der Staatsmeisterschaft der Bergrennen mit der bronzenen Medaille (13 Punkte) hinter Leonhard Fassl (15) und Julius Beer (14) ausgezeichnet und in der in der Staatsmeisterschaft der Straßenrennen hinter Leonhard Fassl (44 Punkte), Rudi Runtsch (19) mit der bronzenen Medaille (18) ausgezeichnet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=awi&datum=19481103&query=%22Volzwinkler%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Arbeiterwille, Ausgabe vom 3. November 1948, Seite 5</ref>
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[[1949]] wurde in Rankweil Zweiter hinter Anderson mit nur vier Sekunden Rückstand. Beim Bergrennen [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]-Schauinsland in [[Deutschland]] am [[31. Juli]] belegte Volzwinkler den zweiten Platz in der Klasse bis 350 cm³. Die [[Salzburger Volkszeitung]]<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19490803&query=%22Helmut+Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volkszeitung, Ausgabe vom 3. August 1949, Seite 4</ref> berichtete darüber:<blockquote>''Volzwinkler und Krakowitzer hielten sich wacker
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[[1949]] wurde in Rankweil Zweiter hinter Anderson mit nur vier Sekunden Rückstand. Beim Bergrennen [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]-Schauinsland in [[Deutschland]] am [[31. Juli]] belegte Volzwinkler den zweiten Platz in der Klasse bis 350 cm³. Die [[Salzburger Volkszeitung]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19490803&query=%22Helmut+Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volkszeitung, Ausgabe vom 3. August 1949, Seite 4</ref> berichtete darüber:<blockquote>''Volzwinkler und Krakowitzer hielten sich wacker
    
''Am vergangenen Sonntag fand auf der schwierigen. 173 Kurven aufweisenden Bergstrecke bei Freiburg im Breisgau der große Bergpreis für Autos und Motorräder statt. Hiebei konnten die beiden Salzburger Helmut Volzwinkler und [[Helmut Krackowizer|Helmut Krakowitzer]] beachtliche Erfolge erringen. Während Krakowitzer in der 250-ccm-Klasse durch einen glimpflich verlaufenen Rutscher um die Siegeschancen in der kompressorlosen Klasse kam und nur ganz knapp hinter dem Sieger den zweiten Platz belegen konnte, gelang es Helmut Volzwinkler auf seiner 350-ccm-Norton, hinter Europameister Heiner Fleischmann ebenfalls einen zweiten Platz zu belegen. Der Salzburger wies so bekannte Fahrer wie Nitschky. Schnell und Thorn-Brika<ref>richtig "Hein Thorn Prikker"</ref> auf die nächsten Plätze. Die Erfolge der beiden Salzburger Fahrer sind um so anerkennenswerter, als ihnen nur eine ganz kurze Trainingszeit zur Verfügung stand, während, um sich mit dem schwierigen Gelände vertraut zu machen, normalerweise acht bis zehn Tage notwendig sind.</blockquote>Ab [[1950]] fuhr Volzwinkler dann auch mit einer ''Triumph 500'' bei internationalen Rennen mit: in der [[Schweiz]], in Deutschland und der CSSR (heute [[Tschechien]] und [[Slowakei]]) und brachte Siege nach Hause.
 
''Am vergangenen Sonntag fand auf der schwierigen. 173 Kurven aufweisenden Bergstrecke bei Freiburg im Breisgau der große Bergpreis für Autos und Motorräder statt. Hiebei konnten die beiden Salzburger Helmut Volzwinkler und [[Helmut Krackowizer|Helmut Krakowitzer]] beachtliche Erfolge erringen. Während Krakowitzer in der 250-ccm-Klasse durch einen glimpflich verlaufenen Rutscher um die Siegeschancen in der kompressorlosen Klasse kam und nur ganz knapp hinter dem Sieger den zweiten Platz belegen konnte, gelang es Helmut Volzwinkler auf seiner 350-ccm-Norton, hinter Europameister Heiner Fleischmann ebenfalls einen zweiten Platz zu belegen. Der Salzburger wies so bekannte Fahrer wie Nitschky. Schnell und Thorn-Brika<ref>richtig "Hein Thorn Prikker"</ref> auf die nächsten Plätze. Die Erfolge der beiden Salzburger Fahrer sind um so anerkennenswerter, als ihnen nur eine ganz kurze Trainingszeit zur Verfügung stand, während, um sich mit dem schwierigen Gelände vertraut zu machen, normalerweise acht bis zehn Tage notwendig sind.</blockquote>Ab [[1950]] fuhr Volzwinkler dann auch mit einer ''Triumph 500'' bei internationalen Rennen mit: in der [[Schweiz]], in Deutschland und der CSSR (heute [[Tschechien]] und [[Slowakei]]) und brachte Siege nach Hause.

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