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| − | Das Gebäude war der frühere [[Engelwirt]], der sich seit dem frühen [[14. Jahrhundert]] hier befand. [[1892]] kauften die Pächterseheleute Anna und Johann Müller das Gasthaus und bauten es völlig um. Ab 1892 hieß es dann [[Gasthof "zum goldenen Engel"]]. [[1895]] übernahm den Besitz nach dem Tod von Johann Müller seine Witwe, deren Erben den Gasthof [[1917]] an Hermine Kaiser verkauften. Sie ließ den Gasthofbetrieb auf und baute die Räumlichkeiten für Kinozwecke um.<ref> Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19300801&query=%22Gasthof+zum+goldenen+Engel%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. August 1930, Seite 8, die Geschichte, von Josef Eder</ref> | + | Das Gebäude war der frühere [[Engelwirt]], der sich seit dem frühen [[14. Jahrhundert]] hier befand. [[1892]] kauften die Pächterseheleute Anna und Johann Müller das Gasthaus und bauten es völlig um. Ab 1892 hieß es dann [[Gasthof "zum goldenen Engel"]]. [[1895]] übernahm den Besitz nach dem Tod von Johann Müller seine Witwe, deren Erben den Gasthof [[1917]] an Hermine Kaiser verkauften. Sie ließ den Gasthofbetrieb auf und baute die Räumlichkeiten für Kinozwecke um.<ref> Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19300801&query=%22Gasthof+zum+goldenen+Engel%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. August 1930, Seite 8, die Geschichte, von Josef Eder</ref> |
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| − | Am [[1. April]] [[1910]] begann der [[Linz]]er [[Karl Friedrich Lifka]] im [[Hotel Kasererbräu|Kasererbräu]] in der [[Kaigasse]] Nr. 13 im Salzburger [[Kaiviertel]] ein ständiges elektrisches Theater, das [[Lifkas Grand Théâtre électrique Salzburg|Lifka Elektrisches Theater]].<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100405&query=%22Karl+Friedrich+Lifka%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. April 1910, Seite 3</ref> | + | Am [[1. April]] [[1910]] begann der [[Linz]]er [[Karl Friedrich Lifka]] im [[Hotel Kasererbräu|Kasererbräu]] in der [[Kaigasse]] Nr. 13 im Salzburger [[Kaiviertel]] ein ständiges elektrisches Theater, das [[Lifkas Grand Théâtre électrique Salzburg|Lifka Elektrisches Theater]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100405&query=%22Karl+Friedrich+Lifka%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. April 1910, Seite 3</ref> |
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| | Es bestand in Folge an verschiedenen Standorten, zuletzt seit [[1927]] am [[Giselakai]]. Daraus wurde [[1978]] das „Salzburger Filmkulturzentrum – DAS KINO“ nach dem Vorbild des ersten so genannten „Kommunalen Kinos“ gegründet, das [[1971]] von Hilmar Hoffmann in Frankfurt am Main, Deutschland, initiiert wurde und heute das „Deutsche Filmmuseum“ beherbergt. | | Es bestand in Folge an verschiedenen Standorten, zuletzt seit [[1927]] am [[Giselakai]]. Daraus wurde [[1978]] das „Salzburger Filmkulturzentrum – DAS KINO“ nach dem Vorbild des ersten so genannten „Kommunalen Kinos“ gegründet, das [[1971]] von Hilmar Hoffmann in Frankfurt am Main, Deutschland, initiiert wurde und heute das „Deutsche Filmmuseum“ beherbergt. |
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| − | In den [[1940er]]-Jahren hieß es ''Lifka Lichtspiel-Theater''.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410526&query=%22Johannes+Heesters%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 26. Mai 1941, Seite 6</ref> | + | In den [[1940er]]-Jahren hieß es ''Lifka Lichtspiel-Theater''.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410526&query=%22Johannes+Heesters%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 26. Mai 1941, Seite 6</ref> |
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| | Das Lautsprechersystem in den Kinosälen von Das Kino ist seit Jahren mit einer [[Induktionsgestütztes Lautsprechersystem|Induktionsschleife]] ausgestattet und ermöglicht dadurch Hörbehinderten barrierefreien Kinogenuss. | | Das Lautsprechersystem in den Kinosälen von Das Kino ist seit Jahren mit einer [[Induktionsgestütztes Lautsprechersystem|Induktionsschleife]] ausgestattet und ermöglicht dadurch Hörbehinderten barrierefreien Kinogenuss. |