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Das Stockwerkseigentum am ''Kaffeesiederhaus'' erhielt [[1833]] sein Sohn Carl, der [[1852]] das Caféhaus am [[Alter Markt|Alten Markt]] (das heutige [[Café Tomaselli]]) erwarb und damit die bis heute bestehende Familientradition begründete.
 
Das Stockwerkseigentum am ''Kaffeesiederhaus'' erhielt [[1833]] sein Sohn Carl, der [[1852]] das Caféhaus am [[Alter Markt|Alten Markt]] (das heutige [[Café Tomaselli]]) erwarb und damit die bis heute bestehende Familientradition begründete.
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Nach der [[Säkularisierung]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzstiftes]] blieb Giuseppe Tomaselli zunächst Hof- und Kammersänger, doch musste sich nach der Auflösung der Hofkapelle im Februar [[1806]] jedoch nach einer neuen Anstellung umsehen. Eine solche erhielt er am Wiener Hof, wo er bis zu seinem 76. Lebensjahr tätig war. In Wien war er aber auch als Klavierlehrer und Gesangspädagoge bekannt. Dann durfte er in Pension gehen, lebte zunächst mit seiner Familie in Salzburg und verbrachte seine letzten 16 Lebensmonate in Würzburg, wo er auch verstarb. Er liegt auf dem [[Friedhof von St. Peter]] begraben, seine Nachfahren allerdings auf dem [[Kommunalfriedhof]].
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Nach der [[Säkularisierung]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzstiftes]] blieb Giuseppe Tomaselli zunächst Hof- und Kammersänger, doch musste sich nach der Auflösung der Hofkapelle im Februar [[1806]] jedoch nach einer neuen Anstellung umsehen. Eine solche erhielt er am Wiener Hof, wo er bis zu seinem 76. Lebensjahr tätig war. In Wien war er aber auch als Klavierlehrer und Gesangspädagoge bekannt. Dienstunfähig geworden, ging er 1833 in Pension, lebte dann zunächst kurze Zeit mit seiner Familie in Salzburg und verbrachte seine letzten 16 Lebensmonate in Würzburg, wo er auch verstarb. Er liegt auf dem [[Friedhof von St. Peter]] begraben, seine Nachfahren allerdings auf dem [[Kommunalfriedhof]].
    
== Leistungen ==
 
== Leistungen ==
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