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Zusammenführung zweier gleicher Artikel, der Ältere hat im Bestand Vorrang
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==Architektur==
 
==Architektur==
Die Mühle steht nördlich des Bauernhofes am Burgstallgraben. Den unteren Teil bildet eine Bruchsteinmauer mit 50 cm Mauerstärke und einer hölzernen Eingangstür auf der Südseite, darüber steht ein gezimmerter, überkämmter Blockbau aus 18 - 20 cm gehackten Holzstämmen. Auf der Südseite befindet sich ein kleines Fenster. Angetrieben wird die Mühle über ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben, welches über eine gehackte Rinnen (Fluder) mit Wasser versorgt wird. Das Ende der Rinne ist schwenkbar und kann vom Inneren der Mühle mittels einer Holzstange gesteuert werden. Das Satteldach ist mit Lärchenbrettern gedeckt, ebenso das Dach über dem Wasserrad. Die Innenausstattung der Mühle mit Kammrad, Gossen, Mahlgang, Schüttelkasten und Mehltruhe ist vollständig und betriebstüchtig.  
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Die Mühle (5,3 mal 5 m; H:6,1 m) steht nördlich des Bauernhofes am Burgstallgraben. Den unteren Teil bildet eine Bruchsteinmauer mit 50 cm Mauerstärke und einer hölzernen Eingangstür auf der Südseite, darüber steht ein gezimmerter, überkämmter Blockbau aus 18 bis 20 cm gehackten Holzstämmen. Auf der Südseite befindet sich ein kleines Fenster. Angetrieben wird die Mühle über ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben, welches über eine gehackte Rinnen (Fluder) mit Wasser versorgt wird. Das Ende der Rinne ist schwenkbar und kann vom Inneren der Mühle mittels einer Holzstange gesteuert werden. Das Satteldach ist mit Lärchenbrettern gedeckt, ebenso das Dach über dem Wasserrad. Die Innenausstattung der Mühle mit Kammrad, Gossen, Mahlgang, Schüttelkasten und Mehltruhe ist vollständig und betriebstüchtig.  
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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