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Textersetzung - „Franz (II.) Xaver Gregor Spängler“ durch „Franz II. Xaver Gregor Spängler“
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* Maria Henriette Emilie (* [[11. Jänner]] [[1883]]; † [[28. August]] [[1979]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=113 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 107.]</ref>, verheiratet mit Konrad Planck von Planckburg (* [[5. Juni]] [[1878]] in [[Linz]], [[OÖ]].; † [[9. März]] [[1955]] in der Stadt Salzburg), den Sohn des Gründers der [[Bank für Oberösterreich und Salzburg]] (Oberbank). Ihr gemeinsamer Sohn [[Kurt Planck|Kurt]] bekleidete später den Posten des [[Sicherheitsdirektor]]s für Salzburg.
 
* Maria Henriette Emilie (* [[11. Jänner]] [[1883]]; † [[28. August]] [[1979]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=113 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 107.]</ref>, verheiratet mit Konrad Planck von Planckburg (* [[5. Juni]] [[1878]] in [[Linz]], [[OÖ]].; † [[9. März]] [[1955]] in der Stadt Salzburg), den Sohn des Gründers der [[Bank für Oberösterreich und Salzburg]] (Oberbank). Ihr gemeinsamer Sohn [[Kurt Planck|Kurt]] bekleidete später den Posten des [[Sicherheitsdirektor]]s für Salzburg.
 
[[Datei:Brief Otto Spängler und Ehefrau Luise Louise 1870.JPG|thumb|Brief von Otto und Luise 1870.]]
 
[[Datei:Brief Otto Spängler und Ehefrau Luise Louise 1870.JPG|thumb|Brief von Otto und Luise 1870.]]
Das Verhältnis zum älteren Bruder [[Franz (II.) Xaver Gregor Spängler|Franz Spängler]], zuerst u. a. in [[Wien]], später in Krems an der Donau, war ein Leben lang eng und herzlich; die Brüder wechselten viele Briefe. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]]. Zum Beispiel die Briefe von 1862 belegen, dass bei Otto als junger Mann die Geselligkeit groß geschrieben war. Immer wieder berichtete er dem Bruder, wie er ein beliebter Tanz- und Gesprächspartner war. Im geselligen Kreis wurden Theaterstücke mit verteilten Rollen gelesen, und er schrieb offenbar selbst Gedichte. Noch vor der Matura interessierte er sich für Börsennachrichten; für den Bruder Franz verwaltete er Geldangelegenheiten, auch die der Mutter, welche zuerst beide Brüder im Studium finanziell unterstützte, später dann von ihnen ein regelmäßiges Monatsgeld bzw. "Quartiergeld" erhielt. Die entsprechenden Briefe an den Bruder Franz enthalten genaueste Abrechnungen. Die meisten der vorliegenden Briefe stammen von Otto an den Bruder Franz. In einem Brief vom 21. August 1870 sind Otto (unten) und seine Ehefrau Luise bzw. Louise (oben) vereint (Ausschnitt; gesamter Brief bei [[Kobler-Spängler-Briefe von 1870]]).
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Das Verhältnis zum älteren Bruder [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz Spängler]], zuerst u. a. in [[Wien]], später in Krems an der Donau, war ein Leben lang eng und herzlich; die Brüder wechselten viele Briefe. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]]. Zum Beispiel die Briefe von 1862 belegen, dass bei Otto als junger Mann die Geselligkeit groß geschrieben war. Immer wieder berichtete er dem Bruder, wie er ein beliebter Tanz- und Gesprächspartner war. Im geselligen Kreis wurden Theaterstücke mit verteilten Rollen gelesen, und er schrieb offenbar selbst Gedichte. Noch vor der Matura interessierte er sich für Börsennachrichten; für den Bruder Franz verwaltete er Geldangelegenheiten, auch die der Mutter, welche zuerst beide Brüder im Studium finanziell unterstützte, später dann von ihnen ein regelmäßiges Monatsgeld bzw. "Quartiergeld" erhielt. Die entsprechenden Briefe an den Bruder Franz enthalten genaueste Abrechnungen. Die meisten der vorliegenden Briefe stammen von Otto an den Bruder Franz. In einem Brief vom 21. August 1870 sind Otto (unten) und seine Ehefrau Luise bzw. Louise (oben) vereint (Ausschnitt; gesamter Brief bei [[Kobler-Spängler-Briefe von 1870]]).
    
== Biografie ==
 
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