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Von 1.9. [[2005]] bis 31.12.[[2015]] leitete er das Researchstudio iSPACE, zunächst ein Teil der ARC Seibersdorf (heute AIT), ab 2008 Teil einer selbständigen Forschungsgesellschaft, der Research Studio Austria FG.
 
Von 1.9. [[2005]] bis 31.12.[[2015]] leitete er das Researchstudio iSPACE, zunächst ein Teil der ARC Seibersdorf (heute AIT), ab 2008 Teil einer selbständigen Forschungsgesellschaft, der Research Studio Austria FG.
 
Von 1.5.[[2006]] bis 31.10.[[2008]] war er Inhaber einer Stiftungsprofessur der ARC Seibersdorf und von 2.11.[[2008]] bis 31.12.[[2012]] einer Stiftungsprofessur der RSA FG. Diese Stiftungsprofessur wurde im Zuge einer internationalen Begutachtung mit 1.1.[[2013]] in die Professur „Angewandte Geoinformatik“ an der Universität Salzburg umgewandelt, deren Inhaber er bis heute ist.
 
Von 1.5.[[2006]] bis 31.10.[[2008]] war er Inhaber einer Stiftungsprofessur der ARC Seibersdorf und von 2.11.[[2008]] bis 31.12.[[2012]] einer Stiftungsprofessur der RSA FG. Diese Stiftungsprofessur wurde im Zuge einer internationalen Begutachtung mit 1.1.[[2013]] in die Professur „Angewandte Geoinformatik“ an der Universität Salzburg umgewandelt, deren Inhaber er bis heute ist.
Von [[2012]] bis [[2021]] war er stellvertretender Leiter des "Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik - Z_GIS" an der Universität Salzburg. Dieser Fachbereich wurde im Rahmen der Universitätsreform 2021 zu einem der sechs Fachbereiche der neuen [[Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften]] der [[Paris-Lodron-Universität]], zu dessen Leiter er mit 1.1.2022 bestellt wurde.
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Von [[2012]] bis [[2021]] war er stellvertretender Leiter des "Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik - Z_GIS" an der Universität Salzburg. Dieser Fachbereich wurde im Rahmen der Universitätsreform 2021 zu einem der sechs Fachbereiche der neuen [[Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften]] der [[Paris-Lodron-Universität]], zu dessen Leiter er in Nachfolge von Josef Strobl mit 1.1.2022 bestellt wurde.
    
Thomas Blaschke zählt zu den 40 weltweit meistzitierten Wissenschaftlern und ist somit der am häufigsten zitierte Forscher der Paris-Lodron-Universität.<ref>https://science.apa.at/power-search/2353934628304687306</ref> Er ist seit dem Jahr 2005 mit Erika Blaschke verheiratet.
 
Thomas Blaschke zählt zu den 40 weltweit meistzitierten Wissenschaftlern und ist somit der am häufigsten zitierte Forscher der Paris-Lodron-Universität.<ref>https://science.apa.at/power-search/2353934628304687306</ref> Er ist seit dem Jahr 2005 mit Erika Blaschke verheiratet.

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