| − | Gabriele Schuchter ist die Tochter des Dirigenten und Pianisten [[Gilbert Schuchter]] (* 1919; † 1989) und seiner Frau Maria, geborene Schwaiger (* [[2. April]] [[1921]] in [[Maria Alm]]; † [[11. Dezember]] [[2021]] in Salzburg)<ref>[[SN]] vom 15. Dezember 2021, S. 6 (Parte)</ref>. Nach ihrer Matura am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium]] studierte sie am Salzburger [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] Klavier und Violoncello, übersiedelte dann nach Wien, wo sie an der Musikhochschule Violoncello und Gesang sowie Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar studierte. | + | Gabriele Schuchter ist die Tochter des Dirigenten und Pianisten [[Gilbert Schuchter]] (* 1919; † 1989) und seiner Frau Maria, geborene [[Schwaiger (Maria Alm)|Schwaiger]] (* [[2. April]] [[1921]] in [[Maria Alm]]; † [[11. Dezember]] [[2021]] in Salzburg)<ref>[[SN]] vom 15. Dezember 2021, S. 6 (Parte)</ref>. Nach ihrer Matura am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium]] studierte sie am Salzburger [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] Klavier und Violoncello, übersiedelte dann nach Wien, wo sie an der Musikhochschule Violoncello und Gesang sowie Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar studierte. |
| − | Anschließend war sie sieben Jahre im Burgtheater-Ensemble, dann längere Zeit als Helferin bei den ''Missionarinnen der Nächstenliebe'' (''Mutter-Theresa-Schwestern'') in Indien, arbeitete dann als freie Schauspielerin und war am ''Theater in der Josefstadt'', am ''[[Salzburger Landestheater]]'' und seit [[1987]] am ''Wiener Volkstheater'' tätig. | + | Anschließend war sie sieben Jahre im Burgtheater-Ensemble, dann längere Zeit als Helferin bei den ''Missionarinnen der Nächstenliebe'' (''Mutter-Theresa-Schwestern'') in Indien, arbeitete dann als freie Schauspielerin und war am ''Theater in der Josefstadt'', am ''[[Salzburger Landestheater]]'' und seit [[1987]] am ''Wiener Volkstheater'' tätig. |