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''D. alpinana'' ist aus Salzburg nur durch mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) bekannt. Mitterberger fand die Art angeblich an zwei Stellen, und zwar bei [[Leopoldskron]] (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]], nach Embacher et al. 2001), sowie bei [[Fürstenbrunn]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]. Wie die anatomische Nachuntersuchung der Belegexemplare aus Leopoldskron im Biologiezentrum in Linz im Jahr 2022 aber ergeben hat, handelt es sich dabei nicht um ''D. alpina'', sondern um ''[[Dichrorampha vancouverana]]''. ''D. alpinana'' ist daher aus der Liste der Schmetterlinge Salzburgs zu streichen.
 
''D. alpinana'' ist aus Salzburg nur durch mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) bekannt. Mitterberger fand die Art angeblich an zwei Stellen, und zwar bei [[Leopoldskron]] (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]], nach Embacher et al. 2001), sowie bei [[Fürstenbrunn]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]. Wie die anatomische Nachuntersuchung der Belegexemplare aus Leopoldskron im Biologiezentrum in Linz im Jahr 2022 aber ergeben hat, handelt es sich dabei nicht um ''D. alpina'', sondern um ''[[Dichrorampha vancouverana]]''. ''D. alpinana'' ist daher aus der Liste der Schmetterlinge Salzburgs zu streichen.
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==Biologie und Gefährdung==
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Die Raupen leben nach Razowski (2001) an den Wurzeln von Margerite (''[[Leucanthemum vulgare]]''), Schafgarbe (''[[Achillea millefolium]]'') oder Wucherblumen-Arten (''Tanacetum'' sp.). Vermutlich ist auch diese Art in Salzburg seit langem ausgestorben, da ihre Biotope in niedrigen Höhenlagen heute weitgehend verschwunden sind und Wegränder als letzte Zufluchtsorte durch die intensive Mahd seit rund 20 Jahren als Biotope ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.
      
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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