Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
77 Bytes hinzugefügt ,  23:05, 9. Apr. 2011
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 11: Zeile 11:  
Erlach lässt hier zugunsten der Erlebbarkeit des Gesamtbauwerkes und seiner Architektur die Gestaltung der detaillierenden Schmuckelemente – auch durch die Ausführung des Kircheninneren in einheitlich weißer Farbe ohne Gemälde – zurücktreten. Der Kirchenbau wurde zum Vorbild vieler [[Barock|spätbarocken]] Kirchen im süddeutschen Raum. Die Kirche wurde [[1707]] zu Ehren der Unbefleckten Jungfrau Maria eingeweiht.
 
Erlach lässt hier zugunsten der Erlebbarkeit des Gesamtbauwerkes und seiner Architektur die Gestaltung der detaillierenden Schmuckelemente – auch durch die Ausführung des Kircheninneren in einheitlich weißer Farbe ohne Gemälde – zurücktreten. Der Kirchenbau wurde zum Vorbild vieler [[Barock|spätbarocken]] Kirchen im süddeutschen Raum. Die Kirche wurde [[1707]] zu Ehren der Unbefleckten Jungfrau Maria eingeweiht.
   −
Die Kirche weist drei Teile auf: die Schaufassade im Osten, das Haupthaus und die stufig abfallenden Anbauten im Westen. Die Türme besitzen bei dieser Kirche keine Turmhaube mehr, sie lösen sich vielmehr nach oben hin feingliedrig in von allegorischen Figuren gekrönten Balustraden auf. Die Figuren stellen links die vier Erzengel und rechts die vier römischen Kirchenväter dar. Die Gestalt der heiligen Maria auf einer Mondsichel krönt die Mitte des Bauwerkes.  Im Kircheninneren sind vier Kapellen, die den Heiligen der vier Fakultäten gewidmet sind: Thomas von Aquin - der Theologie, Ivo - den Rechtswissenschaft, Lukas - der Medizin und Katharina - der Philosophie;
+
Die Kirche weist drei Teile auf: die Schaufassade im Osten, das Haupthaus und die stufig abfallenden Anbauten im Westen. Die Türme besitzen bei dieser Kirche keine Turmhaube mehr, sie lösen sich vielmehr nach oben hin feingliedrig in von allegorischen Figuren gekrönten Balustraden auf. Die Figuren stellen links die vier Evangelisten und rechts die vier römischen Kirchenväter dar. Die Gestalt der heiligen Maria auf einer Mondsichel krönt die Mitte des Bauwerkes. An den unteren Enden des Giebeldreiecks jeweils 2 Engel auf Postamenten.  Im Kircheninneren sind vier Kapellen, die den Heiligen der vier Fakultäten gewidmet sind: Thomas von Aquin - der Theologie, Ivo - den Rechtswissenschaft, Lukas - der Medizin und Katharina - der Philosophie;
    
Die großen Fenster der Fassade öffnen den Bau nach außen und lösen die Schwere der mittleren Fassadenfront auf<ref>Beitrag [[Altstadt]] von Salzburg</ref>. Zur Universität hin stand bald anstelle eines Durchgangs das [[Mesnerstöckl]].
 
Die großen Fenster der Fassade öffnen den Bau nach außen und lösen die Schwere der mittleren Fassadenfront auf<ref>Beitrag [[Altstadt]] von Salzburg</ref>. Zur Universität hin stand bald anstelle eines Durchgangs das [[Mesnerstöckl]].
3

Bearbeitungen

Navigationsmenü