| | 1974/75 erhielt er ein zweisemestriges Europarat-Forschungsstipendium am der ETH Zürich (Verkehrsingenieurwesen und Transportsysteme, Raumplanung, Computergestützte Kartographie, Militärgeographie), erlernte dabei neue Methoden in Kartographie und Reproduktionstechnik, und wurde ab Wintersemester 1976/77 Lektor für Kartographie und Reproduktionstechnik an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. Er leitete die Schriftenreihen des [[Geographischen Instituts]] bis [[1979]]. Von 1979 bis 1993 war er Leiter des Militärischen Geowesens im Bundesministerium für Landesverteidigung. Er war Gastprofessor an den Universitäten Innsbruck, Klagenfurt, Graz und Wien sowie an den Technischen Universitäten Innsbruck, Graz, Wien und Dresden. | | 1974/75 erhielt er ein zweisemestriges Europarat-Forschungsstipendium am der ETH Zürich (Verkehrsingenieurwesen und Transportsysteme, Raumplanung, Computergestützte Kartographie, Militärgeographie), erlernte dabei neue Methoden in Kartographie und Reproduktionstechnik, und wurde ab Wintersemester 1976/77 Lektor für Kartographie und Reproduktionstechnik an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. Er leitete die Schriftenreihen des [[Geographischen Instituts]] bis [[1979]]. Von 1979 bis 1993 war er Leiter des Militärischen Geowesens im Bundesministerium für Landesverteidigung. Er war Gastprofessor an den Universitäten Innsbruck, Klagenfurt, Graz und Wien sowie an den Technischen Universitäten Innsbruck, Graz, Wien und Dresden. |
| | Von 1975 bis 1995 war er Mitglied der Salzburger Ortsnamenkommission und gab anlässlich seines Ausscheidens eine Festschrift heraus.<ref>Fasching 1995</ref> | | Von 1975 bis 1995 war er Mitglied der Salzburger Ortsnamenkommission und gab anlässlich seines Ausscheidens eine Festschrift heraus.<ref>Fasching 1995</ref> |
| | Seit Beginn seines Ruhestandes am 1. März 1993 engagierte er sich imsbesondere für die Angewandte Geographie und erreichte, dass die Geographie-Absolventen bei der Ingenieurkammer zur Ziviltechnikerprüfung antreten können. Er wurde [[1995]] der erste Ingenieurkonsulent für Geographie in Österreich und auch gerichtlich beeideter Sachverständiger für Geographie [[1996]]. | | Seit Beginn seines Ruhestandes am 1. März 1993 engagierte er sich imsbesondere für die Angewandte Geographie und erreichte, dass die Geographie-Absolventen bei der Ingenieurkammer zur Ziviltechnikerprüfung antreten können. Er wurde [[1995]] der erste Ingenieurkonsulent für Geographie in Österreich und auch gerichtlich beeideter Sachverständiger für Geographie [[1996]]. |
| | Am 29. April 2015 wurde ihm das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg verliehen und am 21. April 2016 verlieh ihm der Bundespräsident den Berufstitel 'Professor'. | | Am 29. April 2015 wurde ihm das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg verliehen und am 21. April 2016 verlieh ihm der Bundespräsident den Berufstitel 'Professor'. |
| − | Als Vorsitzender des Vereins ECOVAST Austria setzt er sich für den Kleinstadtkataster. Das Ziel dieses Vereines ist nicht nur die Erhaltung des Kulturerbes in Kleinstädten, sondern auch die Motivation der politischen Entscheidungsträger, die [[Europäische Landschaftskonvention]] zu unterzeichnen. | + | Als Vorsitzender des Vereins ECOVAST Austria setzt er sich für den Kleinstadtkataster. Das Ziel dieses Vereines ist nicht nur die Erhaltung des Kulturerbes in Kleinstädten, sondern auch die Motivation der politischen Entscheidungsträger, die [[Europäische Landschaftskonvention]] zu unterzeichnen. |