Die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg nicht nachgewiesen. Nach Diakonoff (1986) minieren die jungen Raupen in Blättern von ''Scutellaria galericulata'', dem Sumpf-Helmkraut, später fressen sie in einem Gespinst an den Blättern. Als weitere Nahrungspflanzen, die auch für Salzburg eher zutreffen dürften, nennt der Autor noch ''[[Lamium album]]'' (Weiße Taubnessel) und ''[[Lamium purpureum]]'' (Purpurrote Taubnessel). Die Verpuppung erfolgt in einem festen Seidenkokon. Die Art ist seit über 100 Jahren in Salzburg nicht mehr gefunden worden und gilt als verschollen.
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Die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg nicht nachgewiesen. Nach Diakonoff (1986) minieren die jungen Raupen in Blättern von ''Scutellaria galericulata'', dem Sumpf-Helmkraut, später fressen sie in einem Gespinst an den Blättern. Diese Pflanze wächst auch am Fundort in [[Saalfelden]]. Als weitere Nahrungspflanzen nennt der Autor noch ''[[Lamium album]]'' (Weiße Taubnessel) und ''[[Lamium purpureum]]'' (Purpurrote Taubnessel). Die Verpuppung erfolgt in einem festen Seidenkokon. Die Art galt über 100 Jahre als verschollen. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist aber auch nach den jüngsten Funden mangels weiterer Daten vorerst nicht möglich.