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1951 führten die Amateure in Kärnten gegen Wolfsberg-Kohlegrube ein Freundschaftsspiel, Anfang der 1950er gegen Hallein. Bis diese Schachgruppe/Sektion schließlich 1955 im neu gegründeten Schachklub ASK mündet.   
 
1951 führten die Amateure in Kärnten gegen Wolfsberg-Kohlegrube ein Freundschaftsspiel, Anfang der 1950er gegen Hallein. Bis diese Schachgruppe/Sektion schließlich 1955 im neu gegründeten Schachklub ASK mündet.   
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'''1950: Offizielle '''Gründung des Salzburger Landesverbandes''': <br />
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'''1950:''' Offizielle '''Gründung des Salzburger Landesverbandes''': <br />
 
Der Salzburger Landesverband wird offiziell am 24. 8. 1950, anfangs mit sechs Mitgliedern (Vereinen, bzw. Sportsektionen) gegründet.  
 
Der Salzburger Landesverband wird offiziell am 24. 8. 1950, anfangs mit sechs Mitgliedern (Vereinen, bzw. Sportsektionen) gegründet.  
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'''Viele Vereinsgründungen'''<br />
 
'''Viele Vereinsgründungen'''<br />
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'''1950''' Am 11. 1. 1950 teilte sich die Salzburger Schachgesellschaft in die Spielstätten und zwei Vereine im [[Café Posthof]] und die im alten Spielcafé Mozart bleibenden (Erster Salzburger Schachklub 1910. Mozart).  
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'''1950:''' Am 11. 1. 1950 teilte sich die Salzburger Schachgesellschaft in die Spielstätten und zwei Vereine im [[Café Posthof]] und die im alten Spielcafé Mozart bleibenden (Erster Salzburger Schachklub 1910. Mozart).  
    
Der Klub Mozart sieht aber hier nur eine juristische Namensnovation (=Änderung) und sich nach allen Jubiläen als durchgängig seit 1910 wahren ältesten Schachklub in Salzburg.  
 
Der Klub Mozart sieht aber hier nur eine juristische Namensnovation (=Änderung) und sich nach allen Jubiläen als durchgängig seit 1910 wahren ältesten Schachklub in Salzburg.  
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Im Pinzgau führte damals der Kultur- und Werksportklub Kaprun (1948), mit seinem Vorkämpfer Franz Weikl.  
 
Im Pinzgau führte damals der Kultur- und Werksportklub Kaprun (1948), mit seinem Vorkämpfer Franz Weikl.  
 
   
 
   
'''1958''': K. Schatzl, der Oberkellner des [[Café Glockenspiel]], der aber beim Verein Posthof spielt, wird Landesmeister (dazu gibt es auch einen amüsanten Artikel vom Salzburger Literaten Walter Müller im SN-online-Archiv).  
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'''1958:''' K. Schatzl, der Oberkellner des [[Café Glockenspiel]], der aber beim Verein Posthof spielt, wird Landesmeister (dazu gibt es auch einen amüsanten Artikel vom Salzburger Literaten Walter Müller im SN-online-Archiv).  
 
   
 
   
 
'''Am 19. Juli 1959''' findet in Seekirchen (zum 5. Geburtstag) ein schönes Schachfest mit 8er-Mannschaften und 30-Minuten-Kurzzeit-Partien statt.  
 
'''Am 19. Juli 1959''' findet in Seekirchen (zum 5. Geburtstag) ein schönes Schachfest mit 8er-Mannschaften und 30-Minuten-Kurzzeit-Partien statt.  
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'''1974/75''' Mozart: 2. Platz bei den österreichischen Vereins-Staatsmeisterschaften.  
 
'''1974/75''' Mozart: 2. Platz bei den österreichischen Vereins-Staatsmeisterschaften.  
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'''1974''': Der Salzburg-Pongauer Maler und Grafiker [[Stefan Schneider]] (* 1908; † 1980) wird FIDE-Internationaler Meister (IM) im scharfsinnigen Problemkompositionsschach (damals noch ohne Computerunterstützung), mit etwa 300 Problemkompositionen.  
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'''1974:''' Der Salzburg-Pongauer Maler und Grafiker [[Stefan Schneider]] (* 1908; † 1980) wird FIDE-Internationaler Meister (IM) im scharfsinnigen Problemkompositionsschach (damals noch ohne Computerunterstützung), mit etwa 300 Problemkompositionen.  
    
'''In den 1970ern''' bis Anfang der 1980er prägen die vielen guten Mozartler wie ÖM [[Walter Klimitschek]] und die Ranshofner Staatsligaspieler IM Arne Dür (aus Tirol), Josef Ager oder ÖM A. Prameshuber (Staatsmeister 1958) das Salzburger Spitzen-Schach. <br />
 
'''In den 1970ern''' bis Anfang der 1980er prägen die vielen guten Mozartler wie ÖM [[Walter Klimitschek]] und die Ranshofner Staatsligaspieler IM Arne Dür (aus Tirol), Josef Ager oder ÖM A. Prameshuber (Staatsmeister 1958) das Salzburger Spitzen-Schach. <br />
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1976 1. Bad Ischler Turnier<br>
 
1976 1. Bad Ischler Turnier<br>
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'''1979/80''': die Westliga (nun Bundesliga B West) der drei westlichen Bundesländer wird gegründet. <br>
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'''1979/80:''' Die Westliga (nun Bundesliga B West) der drei westlichen Bundesländer wird gegründet. <br>
 
   
 
   
 
'''Im Café Mozart''' in der [[Getreidegasse]] wird, vor allem in den 1960ern bis 1980ern, täglich ab Nachmittag, von 20 bis 30 gewieften Kaffeehaus-Blitzern gespielt und Partien analysiert.  
 
'''Im Café Mozart''' in der [[Getreidegasse]] wird, vor allem in den 1960ern bis 1980ern, täglich ab Nachmittag, von 20 bis 30 gewieften Kaffeehaus-Blitzern gespielt und Partien analysiert.  
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Vor allem der ASK, aber auch Royal oder [[Schachklub Salzburg-Süd]] hatten (und haben noch) immer ein sehr aktives Klubleben mit Bewerben.  
 
Vor allem der ASK, aber auch Royal oder [[Schachklub Salzburg-Süd]] hatten (und haben noch) immer ein sehr aktives Klubleben mit Bewerben.  
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'''Elo und FIDE Rating. '''
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'''Elo und FIDE Rating.'''
 
Im Turnierschach entwickelt sich weltweit ab den 1970ern das Elosystem (heute FIDE Rating), eine Messung der Spielstärke, die nun in Variationen auch für andere Sportarten herangezogen wird. (in Österreich ab 1978 nationale ELO).  
 
Im Turnierschach entwickelt sich weltweit ab den 1970ern das Elosystem (heute FIDE Rating), eine Messung der Spielstärke, die nun in Variationen auch für andere Sportarten herangezogen wird. (in Österreich ab 1978 nationale ELO).  
 
   
 
   
'''Zeit der Simultaspiele:''' <br />
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'''Zeit der Simultanspiele:''' <br />
'''1970''': GM Paul Keres zum Simultan erneut in Salzburg. <br />
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'''1970:''' GM Paul Keres zum Simultan erneut in Salzburg. <br />
 
Der frühere tschechische Weltklassespieler GM Salo Flohr gab 1975 und 1978/1979 Simultanvorstellungen im Land. <br />
 
Der frühere tschechische Weltklassespieler GM Salo Flohr gab 1975 und 1978/1979 Simultanvorstellungen im Land. <br />
 
Simultans der russischen GMs Makaritschev (1979) und J. Schweschnikow (1980). <br />
 
Simultans der russischen GMs Makaritschev (1979) und J. Schweschnikow (1980). <br />
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'''1978:''' Der Landesverband flog 1978 nach Ägypten und mit 50 Leuten zu einem Freundschaftskampf und Ausflug nach Moskau. 1982 ging es mit 60 Leuten nach Budapest.  
 
'''1978:''' Der Landesverband flog 1978 nach Ägypten und mit 50 Leuten zu einem Freundschaftskampf und Ausflug nach Moskau. 1982 ging es mit 60 Leuten nach Budapest.  
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'''1968–1989: '''Länderkämpfe''' des Verbandes (als Form des Spitzen-Jugend- und Breitenschachs) in Fortsetzung der frühen Länderkämpfe der 1920/30er gegen Oberösterreich (bzw. Wels, Steyr, Chiemgau)
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'''1968–1989:''' Länderkämpfe des Verbandes (als Form des Spitzen-Jugend- und Breitenschachs) in Fortsetzung der frühen Länderkämpfe der 1920/30er gegen Oberösterreich (bzw. Wels, Steyr, Chiemgau)
    
1968 (April) und 1969 Salzburg – NÖ auf 46 Brettern (siehe NÖ-Chronik); <br />
 
1968 (April) und 1969 Salzburg – NÖ auf 46 Brettern (siehe NÖ-Chronik); <br />
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Spielgemeinschaft SIR (Süd-Inter-Royal) 2000/1, und 2001/2 (2x Meister der BL-B-Mitte), 2009/10 und 2012/13 (BLB-W).  
 
Spielgemeinschaft SIR (Süd-Inter-Royal) 2000/1, und 2001/2 (2x Meister der BL-B-Mitte), 2009/10 und 2012/13 (BLB-W).  
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'''1982 der 14-jährige Josef Klinger Jugendstaatsmeister (bis U-20).  
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'''1982:''' Der 14-jährige Josef Klinger wird Jugendstaatsmeister (bis U-20).  
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'''1983''': Schachklub Golling gegründet  
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'''1983:''' Schachklub Golling gegründet  
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'''1984''' NM R. Hanel wird nach A. Herzog 2. bester Österreicher bei der 5. offenen Wiener Meisterschaft.  
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'''1984:''' NM Reinhard Hanel wird nach A. Herzog 2. bester Österreicher bei der 5. offenen Wiener Meisterschaft.  
 
1984: Während andere Vereine aufblühen, überaltert die Schachgesellschaft Salzburg (Posthof), die 1980 noch mit 36 Teilnehmern ein schönes Turnier veranstaltet, und versucht mit der Umbenennung in Union Grödig ein Weiterbestehen (bis 1995). Der Druck der nachrückenden starken Jugend dürfte zudem maßgeblich gewesen sein. Quelle: u. a. Egger; Chronik Neumarkt</ref>
 
1984: Während andere Vereine aufblühen, überaltert die Schachgesellschaft Salzburg (Posthof), die 1980 noch mit 36 Teilnehmern ein schönes Turnier veranstaltet, und versucht mit der Umbenennung in Union Grödig ein Weiterbestehen (bis 1995). Der Druck der nachrückenden starken Jugend dürfte zudem maßgeblich gewesen sein. Quelle: u. a. Egger; Chronik Neumarkt</ref>
 
1984: 1. "beschränkt-offene" Salzburger Stadtmeisterschaft (54 Teilnehmer) und folgende starten.  
 
1984: 1. "beschränkt-offene" Salzburger Stadtmeisterschaft (54 Teilnehmer) und folgende starten.  
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'''1985''' Der 18-jährige Josef Klinger: Österreichischer Herren-Staatsmeister. Er gewinnt in der Schweiz ein Kat. V Turnier, 1987 6. beim Zonenturnier in München.  
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'''1985:''' Der 18-jährige Josef Klinger: Österreichischer Herren-Staatsmeister. Er gewinnt in der Schweiz ein Kat. V Turnier, 1987 6. beim Zonenturnier in München.  
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'''1985: Tolle Jubiläen: ASK – 30 Jahre, Mozart – 75 Jahre. <br />
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'''1985:''' Tolle Jubiläen: ASK – 30 Jahre, Mozart – 75 Jahre. <br />
 
Bei der ASK-Veranstaltung siegt IM Josef Klinger im Blitz bei 94 Teilnehmern. <br />
 
Bei der ASK-Veranstaltung siegt IM Josef Klinger im Blitz bei 94 Teilnehmern. <br />
Beim Mozart-Schnellschachturnier siegt Bayern München (damals mit den 3 IM´s Kindermann, Klaus Bischoff, Gerald Hertneck und FM Klundt), vor 2. Mozart I (IM Josef Klinger, NM Reinhard Hanel, NM E. Brestian, NM Heinz Peterwagner). 3. SAVA Belgrad 4. Budapest 5. Inter Salzburg, … (18 internationale Mannschaften).  
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Beim Mozart-Schnellschachturnier siegt Bayern München (damals mit den drei IMs Kindermann, Klaus Bischoff, Gerald Hertneck und FM Klundt), vor 2. Mozart I (IM Josef Klinger, NM Reinhard Hanel, NM E. Brestian, NM Heinz Peterwagner). 3. SAVA Belgrad 4. Budapest 5. Inter Salzburg, … (18 internationale Mannschaften).  
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'''1985''' SK Neumarkt am Wallersee gegründet. <br />
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'''1985:''' SK Neumarkt am Wallersee gegründet. <br />
 
(z. &nbsp;B. haben im Schachklub Neumarkt dann innerhalb von 30 Jahren 230! Spieler zumindest eine Partie für diesen Verein gespielt, siehe: Martin Egger: Chronik …).  
 
(z. &nbsp;B. haben im Schachklub Neumarkt dann innerhalb von 30 Jahren 230! Spieler zumindest eine Partie für diesen Verein gespielt, siehe: Martin Egger: Chronik …).  
 
   
 
   
'''1985/86''' Der '''ASK''' spielt eine Saison in der obersten österreichischen Division.  
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'''1985/86:''' Der '''ASK''' spielt eine Saison in der obersten österreichischen Division.  
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'''1986''' Norbert Sommerbauer (Bad Ischl) JStM, Gerald Herndl zweiter der Jugend-StM (U 20).  
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'''1986:''' Norbert Sommerbauer (Bad Ischl) JStM, Gerald Herndl zweiter der Jugend-StM (U 20).  
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'''1987''' Salzburg siegt bei der Österreichischen Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaft.  
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'''1987:''' Salzburg siegt bei der Österreichischen Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaft.  
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'''1988/89''' Ranshofen siegt in der Staatsliga. Mit den Dür´s, A. Prameshuber, J. Ager. <br>
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'''1988/89:''' Ranshofen siegt in der Staatsliga. Mit den Dür´s, A. Prameshuber, J. Ager. <br>
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'''1989''': Salzburg wird bei den Herren 2. bei der österreichischen Schachwoche in Imst (BLMM). <br>
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'''1989:''' Salzburg wird bei den Herren 2. bei der österreichischen Schachwoche in Imst (BLMM). <br>
    
In den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren wirkt der USK Uttendorf sogar in der Westliga (spätere Bundesliga-B), mit seinen Spitzen Hahn und Feichtner. <br />
 
In den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren wirkt der USK Uttendorf sogar in der Westliga (spätere Bundesliga-B), mit seinen Spitzen Hahn und Feichtner. <br />
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'''1990 Radtstadt:''' Internationales Schnellschach Mannschaftsturnier.  
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'''1990 Radstadt:''' Internationales Schnellschach Mannschaftsturnier.  
    
'''Kombibewerbe / Geselligkeit'''<br />
 
'''Kombibewerbe / Geselligkeit'''<br />
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2. GM Alexander Woitkiewicz (Pol) 2530 7,5<br />
 
2. GM Alexander Woitkiewicz (Pol) 2530 7,5<br />
 
3. GM Romuald Mainka (D) 2550 7,<br />
 
3. GM Romuald Mainka (D) 2550 7,<br />
4. IM Bjarke Kristensen (Dän)2370 7, <br />
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4. IM Bjarke Kristensen (Dän) 2370 7, <br />
 
5. IM Ralf Hess (D) 2345 7. <br />
 
5. IM Ralf Hess (D) 2345 7. <br />
 
Quellen: Salzburg Krone und Staatsliga-Topchess. Hrsg. : Alexander Fauland und [[Hannes Krawagna]]. <br />
 
Quellen: Salzburg Krone und Staatsliga-Topchess. Hrsg. : Alexander Fauland und [[Hannes Krawagna]]. <br />
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Der SC Schwarzach stößt später bis in die Bundesliga A vor und organisiert das immer gut besetzte Schwarzacher Open.  
 
Der SC Schwarzach stößt später bis in die Bundesliga A vor und organisiert das immer gut besetzte Schwarzacher Open.  
 
   
 
   
'''1995/1996''': Inter Salzburg: 3. der Staatsliga A.  
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'''1995/1996:''' Inter Salzburg: 3. der Staatsliga A.  
    
'''1996:''' Wettstreit: Mensch gegen Maschine im MCA (Museum). Salzburger Auswahl gegen Mephisto-Computer.  
 
'''1996:''' Wettstreit: Mensch gegen Maschine im MCA (Museum). Salzburger Auswahl gegen Mephisto-Computer.  
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'''1996/97: '''Das MMM-Turnier''' von Salzburg-Süd. <br />
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'''1996/97: Das MMM-Turnier''' von Salzburg-Süd. <br />
 
Vom 3. Oktober 1996 bis zum 20. März 1997 veranstaltete SK Salzburg-Süd unter Obmann Prof. [[Willi Sauberer]] das mit 20. 000. - öS gut dotierte lokale MMM-Turnier:<br />
 
Vom 3. Oktober 1996 bis zum 20. März 1997 veranstaltete SK Salzburg-Süd unter Obmann Prof. [[Willi Sauberer]] das mit 20. 000. - öS gut dotierte lokale MMM-Turnier:<br />
 
1000 Jahre Salzburger Münz-, Markt- und Mautrecht; ein Neun-Runden-Turnier der 10 eingeladenen Salzburger Spitzen. <br />
 
1000 Jahre Salzburger Münz-, Markt- und Mautrecht; ein Neun-Runden-Turnier der 10 eingeladenen Salzburger Spitzen. <br />
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'''1997:''' Harald Herndl 5. der österr. Schnellschach STM. Franz Waggerl ASKÖ-Bundesmeister.  
 
'''1997:''' Harald Herndl 5. der österr. Schnellschach STM. Franz Waggerl ASKÖ-Bundesmeister.  
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'''1999:'''Jubiläum-Schnellschachturnier: 20 Jahre Süd/25 Jahre SC Inter. 50.000. - öS Preisfonds.  
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'''1999:''' Jubiläum-Schnellschachturnier: 20 Jahre Süd/25 Jahre SC Inter. 50.000. - öS Preisfonds.  
    
Organisiert von Prof. Willi Sauberer, Turnierleiter: Arnold Endthaler. <br />
 
Organisiert von Prof. Willi Sauberer, Turnierleiter: Arnold Endthaler. <br />
1. GM Istvan Farago (Ungarn)  
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1. GM István Faragó (Ungarn)  
    
Die früheren Salzburger Stadtmeisterschaften (die erste offizielle erfolgte 1937, 2. 1942/43 dann die 3. ab 1946) wurden ab den 1990ern oft vom ASK gemeinsam mit deren Klubmeisterschaft organisiert und waren immer lokal recht gut besetzt. Die Gaumeisterschaft 1939 ist als LM zu werten. <br />
 
Die früheren Salzburger Stadtmeisterschaften (die erste offizielle erfolgte 1937, 2. 1942/43 dann die 3. ab 1946) wurden ab den 1990ern oft vom ASK gemeinsam mit deren Klubmeisterschaft organisiert und waren immer lokal recht gut besetzt. Die Gaumeisterschaft 1939 ist als LM zu werten. <br />
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Die frühen offiziellen Landesmeisterschaften erfolgten ab November 1925 im 3-Jahres Rythmus, nach dem Krieg im 2 Jahresrythmus. <br />
 
Die frühen offiziellen Landesmeisterschaften erfolgten ab November 1925 im 3-Jahres Rythmus, nach dem Krieg im 2 Jahresrythmus. <br />
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'''2000/2001'''und 2001/2002:<br />
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'''2000/2001''' und '''2001/2002:'''<br />
 
Inter/Salzburg/Süd (später SIR genannt) gewinnt 2x die Bundesliga B-Mitte.  
 
Inter/Salzburg/Süd (später SIR genannt) gewinnt 2x die Bundesliga B-Mitte.  
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'''2003''' Eva Moser: Großmeisterin bei den Frauen.  
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'''2003:''' Eva Moser wird Großmeisterin bei den Frauen.  
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'''2006:'''Die Tamswegerin Eva Moser wird österreichische Staatsmeisterin der Allgemeinen Klasse, siegt im Turnier von Augsburg, wird IM der allgemeinen Klasse, und erzielt eine GM-Norm.  
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'''2006:''' Die Tamswegerin Eva Moser wird österreichische Staatsmeisterin der Allgemeinen Klasse, siegt im Turnier von Augsburg, wird IM der allgemeinen Klasse, und erzielt eine GM-Norm.  
    
'''2010:''' SIR (Spielgemeinschaft Süd – Inter – Royal) Meister der BLB-West und Aufstieg in die 1. BL-A.  
 
'''2010:''' SIR (Spielgemeinschaft Süd – Inter – Royal) Meister der BLB-West und Aufstieg in die 1. BL-A.  
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[[Emanuel Frank]] siegt im Turnier von Semriach (60 Teilnehmer), wird hervorragender Zweiter beim Open von Neumarkt (70 Teilnehmer) und Salzburger LM 2017.  
 
[[Emanuel Frank]] siegt im Turnier von Semriach (60 Teilnehmer), wird hervorragender Zweiter beim Open von Neumarkt (70 Teilnehmer) und Salzburger LM 2017.  
 
   
 
   
'''Saison 2016/2017''': Die Spielgemeinschaft SIR siegt (mit bayrischen Legionären) in der Bundesliga B-West und steigt wieder in die Bundesliga-A auf.  
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'''Saison 2016/2017:''' Die Spielgemeinschaft SIR siegt (mit bayrischen Legionären) in der Bundesliga B-West und steigt wieder in die Bundesliga-A auf.  
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'''2017 und 2018''': Magdalena Mörwald österreichische Jugend-Staatsmeisterin W-U-16.
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'''2017 und 2018:''' Magdalena Mörwald wird österreichische Jugend-Staatsmeisterin W-U-16.
    
== Quellen ==
 
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