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"Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi", resümiert der Musiker. Seit [[1981]] ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften. Seit dem Tod von [[Tobias Reiser d. J.]] im Jahre [[1999]] auch deren musikalischer Leiter. "Das Musikantische aus der Volksmusik war Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen", betont Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasiums]] auf dem [[Mozarteum]] Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [[Sándor Végh]], der langjährige Chef der "[[Camerata Academica]]".  
 
"Die Qualität im Ensemblespiel lernte ich beim Tobi", resümiert der Musiker. Seit [[1981]] ist er Bassist der von Reiser gegründeten Musiziergemeinschaften. Seit dem Tod von [[Tobias Reiser d. J.]] im Jahre [[1999]] auch deren musikalischer Leiter. "Das Musikantische aus der Volksmusik war Grundlage für mein musikalisches Weiterkommen", betont Radauer. Auf dieser Basis studierte der Absolvent des [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasiums]] auf dem [[Mozarteum]] Kontrabass, sein Talent und seine Musikalität erkannte auch [[Sándor Végh]], der langjährige Chef der "[[Camerata Academica]]".  
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Als der junge Mann [[1989]] in das [[Salzburger Kammerorchester]] als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für sein Jusstudium. Er wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und mit dem Tenorhorn bringt "Sepperl", wie ihn Freunde nennen, auch das Rüstzeug als (jetzt karenzierter) Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Aigen]] mit. Tobias Reiser und Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband.  
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Als der junge Mann [[1989]] in das Salzburger Kammerorchester als Kontrabassist eintrat, blieb keine Zeit mehr zum Lernen  für die restlichen Prüfungen für sein Jusstudium. Er wurde freischaffender Musiker. Als Posaunist, Tubist und mit dem Tenorhorn bringt "Sepperl", wie ihn Freunde nennen, auch das Rüstzeug als (jetzt karenzierter) Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Aigen]] mit. Tobias Reiser und Sándor Végh nennt der Musiker in einem Zug als seine wichtigsten musikalischen Leitfiguren. Beide waren sie Vollblutmusikanten, jeder Experte seines Fachs. Radauer fühlt sich in beiden Stilrichtungen wohl und liebt als Blasmusiker auch die Bigband.  
    
In Fortführung des musikalischen Erbes von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte mit der Querverbindung von Volksmusik zu Mozart, das [[2005]] wieder eingeführte [[Tobi Reiser Adventsingen]] in der [[Große Aula|Aula]] der [[Universität Salzburg]], Passionssingen und CD-Aufnahmen mit Kompositionen  seines Vorbildes. "Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks", schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am [[1. März]] [[2007]] 100 Jahre alt geworden wäre, seine besondere Reverenz.
 
In Fortführung des musikalischen Erbes von Reiser Vater und Sohn leitet er Konzerte mit der Querverbindung von Volksmusik zu Mozart, das [[2005]] wieder eingeführte [[Tobi Reiser Adventsingen]] in der [[Große Aula|Aula]] der [[Universität Salzburg]], Passionssingen und CD-Aufnahmen mit Kompositionen  seines Vorbildes. "Reisers Musik ist wie die Bibel des guten Geschmacks", schwärmt der musikalische Erbe und erweist so dem Jubilar, der am [[1. März]] [[2007]] 100 Jahre alt geworden wäre, seine besondere Reverenz.

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