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==Miyamoto und Salzburg==
 
==Miyamoto und Salzburg==
Tsuneyasu Miyamoto kam im Jänner [[2007]] von Gamba Osaka nach [[Salzburg]]. Obwohl der nur 1,76 m große Defensivspieler als einer der ganz Großen des japanischen Fußballs galt, waren für seine Verpflichtung wohl in erster Linie Marketingüberlegungen ausschlaggebend: [[Red Bull]] wollte am japanischen Markt durchstarten und bediente sich dabei eines 71-fachen Teamspielers, der Japan als Kapitän zur WM 2006 in Deutschland geführt hatte.  
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Tsuneyasu Miyamoto kam im Jänner [[2007]] von Gamba Osaka nach Salzburg. Obwohl der nur 1,76 m große Defensivspieler als einer der ganz Großen des japanischen Fußballs galt, waren für seine Verpflichtung wohl in erster Linie Marketingüberlegungen ausschlaggebend: [[Red Bull]] wollte am japanischen Markt durchstarten und bediente sich dabei eines 71-fachen Teamspielers, der Japan als Kapitän zur WM 2006 in Deutschland geführt hatte.  
    
Bedingt dadurch, dass er unmittelbar nach dem Ende der japanischen Meisterschaft nach Salzburg wechselte, musste Miyamoto ohne Urlaub und Regeneration auskommen. Seine Trainer [[Giovanni Trapattoni]] und [[Lothar Matthäus]] ließen ihn trotz engagierter Trainingsleistungen auch dann noch auf der Bank schmoren, als Abwehrchef [[Thomas Linke]] mit einer Verletzung ausfiel. So kam Miyamoto ohne großen Anteil im Mai [[2007]] zu Meisterehren.
 
Bedingt dadurch, dass er unmittelbar nach dem Ende der japanischen Meisterschaft nach Salzburg wechselte, musste Miyamoto ohne Urlaub und Regeneration auskommen. Seine Trainer [[Giovanni Trapattoni]] und [[Lothar Matthäus]] ließen ihn trotz engagierter Trainingsleistungen auch dann noch auf der Bank schmoren, als Abwehrchef [[Thomas Linke]] mit einer Verletzung ausfiel. So kam Miyamoto ohne großen Anteil im Mai [[2007]] zu Meisterehren.

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