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Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der [[Bronzezeit]] etwa 2000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme und hölzernen Grubeneinbauten für den Kupferabbau im Arthurstollen. Ebenso gibt es Spuren aus der [[Kelten]]- und der [[Römer]]zeit.
 
Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der [[Bronzezeit]] etwa 2000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme und hölzernen Grubeneinbauten für den Kupferabbau im Arthurstollen. Ebenso gibt es Spuren aus der [[Kelten]]- und der [[Römer]]zeit.
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Es gibt eine Deutung, dass die [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römische Fernstraße]] Virunum–Iuvaum (Zollfeld–[[Salzburg]]) von [[Altenmarkt im Pongau]] her über die [[Wagrainer Höhe]] gelaufen sei. Dann könnte hier die Station ''Vocario'' gelegen haben. die Trasse durch das [[Fritztal]] gilt aber inzwischen als gesichert, und es wird dafür [[Pfarrwerfen]]-[[Werfen]] angenommen. Jedenfalls werden sich hier aber mit Sicherheit niederrangigere Straßen über Wagrainer Höhe und in den [[Salzach]]-[[Pinzgau]] getroffen haben.
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Es gibt eine Deutung, dass die [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|römische Fernstraße]] Virunum–Iuvaum (Zollfeld–Salzburg) von [[Altenmarkt im Pongau]] her über die [[Wagrainer Höhe]] gelaufen sei. Dann könnte hier die Station ''Vocario'' gelegen haben. die Trasse durch das [[Fritztal]] gilt aber inzwischen als gesichert, und es wird dafür [[Pfarrwerfen]]-[[Werfen]] angenommen. Jedenfalls werden sich hier aber mit Sicherheit niederrangigere Straßen über Wagrainer Höhe und in den [[Salzach]]-[[Pinzgau]] getroffen haben.
    
Erwähnt sind die Gegend und die eine Kirche das erste Mal [[924]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]]. Die erste Nennung des Namens erfolgte [[1074]] (''ad sanctum Johannem''). Einen Rückgang erlitt die Besiedlung durch die [[Pest]] [[1348]], um [[1350]] dürften hier 350 Menschen gelebt haben.  
 
Erwähnt sind die Gegend und die eine Kirche das erste Mal [[924]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]]. Die erste Nennung des Namens erfolgte [[1074]] (''ad sanctum Johannem''). Einen Rückgang erlitt die Besiedlung durch die [[Pest]] [[1348]], um [[1350]] dürften hier 350 Menschen gelebt haben.  
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=== Verkehr ===
 
=== Verkehr ===
Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau ist mit dem Auto über die [[Tauernautobahn]] [[A 10]], Knoten [[Bischofshofen]], Ausfahrt St. Johann im Pongau, weiter auf der [[B 311]], der [[Pinzgauer Straße]], in ca. fünf Kilometern erreichbar. Daneben gibt es eine Bahnanbindung über die Westbahn, der [[Giselabahn]], von bzw. nach [[Salzburg]]. Die ''Pinzgauer Straße'' verbindet St. Johann im Pongau vom Norden kommend mit Bischofshofen und nach Süden folgend mit [[Schwarzach]] und in weiterer Folge mit [[Zell am See]]. Nach Osten führt die Landesstraße [[B 163|B 163 Wagrainer Straße]] nach [[Wagrain]].
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Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau ist mit dem Auto über die [[Tauernautobahn]] [[A 10]], Knoten [[Bischofshofen]], Ausfahrt St. Johann im Pongau, weiter auf der [[B 311]], der [[Pinzgauer Straße]], in ca. fünf Kilometern erreichbar. Daneben gibt es eine Bahnanbindung über die Westbahn, der [[Giselabahn]], von bzw. nach Salzburg. Die ''Pinzgauer Straße'' verbindet St. Johann im Pongau vom Norden kommend mit Bischofshofen und nach Süden folgend mit [[Schwarzach]] und in weiterer Folge mit [[Zell am See]]. Nach Osten führt die Landesstraße [[B 163|B 163 Wagrainer Straße]] nach [[Wagrain]].
    
=== Ansässige Unternehmen ===
 
=== Ansässige Unternehmen ===