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Textersetzung - „Salzburg“ durch „Salzburg“
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[[Bild:Stadtteil_salzachsee.jpg|thumb|Die Salzachseesiedlung mit umgebenden Grünraum im Stadtteil Liefering]]Die '''Salzachseesiedlung'''  befindet sich im Norden der Stadt [[Salzburg]] und zählt zum Stadtteil [[Liefering]]. Sie ist allseits von Grünland umgeben. Im Süden bildet die [[Westautobahn]] die Grenze zu [[Liefering-Lehenau]]. Mit fast 2 000 Einwohnern ist die Salzachseesiedlung mit Abstand die größte Salzburger Siedlung.   
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[[Bild:Stadtteil_salzachsee.jpg|thumb|Die Salzachseesiedlung mit umgebenden Grünraum im Stadtteil Liefering]]Die '''Salzachseesiedlung'''  befindet sich im Norden der Stadt Salzburg und zählt zum Stadtteil [[Liefering]]. Sie ist allseits von Grünland umgeben. Im Süden bildet die [[Westautobahn]] die Grenze zu [[Liefering-Lehenau]]. Mit fast 2 000 Einwohnern ist die Salzachseesiedlung mit Abstand die größte Salzburger Siedlung.   
    
== Die Salzachseen ==
 
== Die Salzachseen ==
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Die Salzachseedeponie ist bis zu acht Meter mächtig und ist von der Anlage her nicht als geordnete Mülldeponie zu bezeichnen. Vor allem unterblieb hier eine fachgerechte Abdeckung der Deponie etwa mit wasserdichtem Lehmmaterial. [[1966]] wurde diese Deponie in weiten Teilen geschlossen (kleinflächig aber noch bis etwa [[1969]] weiter betrieben) und mit der Rekultivierung der Müllflächen begonnen. Seit Schließung dieser Deponieflächen wird der Müll nach [[Siggerwiesen]] verbracht, wo – unter Beachtung der neuen umweltfachlichen Forderungen – der Müll in den dortigen modernen [[Umweltschutzanlagen Siggerwiesen]] weiterarbeitet wird. Längst wird hier nur mehr die Asche des verbrannten Restmülls abgelagert.   
 
Die Salzachseedeponie ist bis zu acht Meter mächtig und ist von der Anlage her nicht als geordnete Mülldeponie zu bezeichnen. Vor allem unterblieb hier eine fachgerechte Abdeckung der Deponie etwa mit wasserdichtem Lehmmaterial. [[1966]] wurde diese Deponie in weiten Teilen geschlossen (kleinflächig aber noch bis etwa [[1969]] weiter betrieben) und mit der Rekultivierung der Müllflächen begonnen. Seit Schließung dieser Deponieflächen wird der Müll nach [[Siggerwiesen]] verbracht, wo – unter Beachtung der neuen umweltfachlichen Forderungen – der Müll in den dortigen modernen [[Umweltschutzanlagen Siggerwiesen]] weiterarbeitet wird. Längst wird hier nur mehr die Asche des verbrannten Restmülls abgelagert.   
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Die erste große Mülldeponie der Stadt [[Salzburg]] war in der [[Zwischenkriegszeit]] Salzach nah zuerst im Raum der heutigen [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]] nächst der [[Lehener Brücke]] und wurde danach in den Bereich der heute asphaltierten Flächen des [[Messezentrum Salzburg|Messezentrums Salzburg]] verlegt. Die Mülldeponie wanderte vor der sich erweiternden Stadt also immer weiter Salzach abwärts.  
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Die erste große Mülldeponie der Stadt Salzburg war in der [[Zwischenkriegszeit]] Salzach nah zuerst im Raum der heutigen [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]] nächst der [[Lehener Brücke]] und wurde danach in den Bereich der heute asphaltierten Flächen des [[Messezentrum Salzburg|Messezentrums Salzburg]] verlegt. Die Mülldeponie wanderte vor der sich erweiternden Stadt also immer weiter Salzach abwärts.  
    
Nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa [[1969]] wurde im Raum der einstigen Lieferinger und [[Bergheim]]er Au am linken Ufer der Salzach der Gewerbemüll und der Hausmüll in die tief ausgebaggerten Kiesgruben hinein abgelagert und verdichtet. Am Rande dieser Deponie entstand in den Nachkriegsjahren die Salzachsiedlung, die jahrzehntelang sehr unter dem Staub der Müllfahrzeuge und dem Gestank der Deponie zu leiden hatte und so nicht zu den Nobelsiedlungen der Stadt zählte.
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa [[1969]] wurde im Raum der einstigen Lieferinger und [[Bergheim]]er Au am linken Ufer der Salzach der Gewerbemüll und der Hausmüll in die tief ausgebaggerten Kiesgruben hinein abgelagert und verdichtet. Am Rande dieser Deponie entstand in den Nachkriegsjahren die Salzachsiedlung, die jahrzehntelang sehr unter dem Staub der Müllfahrzeuge und dem Gestank der Deponie zu leiden hatte und so nicht zu den Nobelsiedlungen der Stadt zählte.

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