Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Salzburg“ durch „Salzburg“
Zeile 29: Zeile 29:  
* [[16. Juni]] [[1925]]: Kauf durch die Sektion Halle an der Saale des DuOeAV zum Kaufpreis von 3.000 Reichsmark.
 
* [[16. Juni]] [[1925]]: Kauf durch die Sektion Halle an der Saale des DuOeAV zum Kaufpreis von 3.000 Reichsmark.
 
* [[1930]]: Da die Hütte nicht ständig bewirtschaftet wurde, kam es zu regelrechten Plünderungen, so dass in diesem Jahr die Räume neu eingerichtet werden mussten.
 
* [[1930]]: Da die Hütte nicht ständig bewirtschaftet wurde, kam es zu regelrechten Plünderungen, so dass in diesem Jahr die Räume neu eingerichtet werden mussten.
* [[1945]] bis [[1984]] wurde die Hütte und auch das Zittelhaus vom Hüttenwart Karl Baumann aus [[Salzburg]] betreut.
+
* [[1945]] bis [[1984]] wurde die Hütte und auch das Zittelhaus vom Hüttenwart Karl Baumann aus Salzburg betreut.
 
* [[1955]]: Nach Inkrafttreten des österreichischen Staatsvertrages mit den Alliierten wurden die deutschen Hütten Eigentum des österreichischen Staates. Die Hütten der ostdeutschen Sektionen (auch Sektion Halle an der Saale) gingen [[1960]] in das Eigentum des österreichischen Alpenvereines über.
 
* [[1955]]: Nach Inkrafttreten des österreichischen Staatsvertrages mit den Alliierten wurden die deutschen Hütten Eigentum des österreichischen Staates. Die Hütten der ostdeutschen Sektionen (auch Sektion Halle an der Saale) gingen [[1960]] in das Eigentum des österreichischen Alpenvereines über.
 
* [[1951]] bis [[1975]]: 25 Sommer lang bewirtschaftete die Hüttenwirtin Theresia Peer, liebevoll „Gletschergoaß“ genannt, „ihr Hütterl“. Ihren kargen Verdienst verwendete sie zum großen Teil wieder für die Erhaltung der Hütte. Ihr ist es zu verdanken, dass die Rojacherhütte nicht dem Verfall preisgegeben wurde. Die von ihr verkörperte Nachkriegs-Hüttengeschichte wird unvergesslich bleiben.
 
* [[1951]] bis [[1975]]: 25 Sommer lang bewirtschaftete die Hüttenwirtin Theresia Peer, liebevoll „Gletschergoaß“ genannt, „ihr Hütterl“. Ihren kargen Verdienst verwendete sie zum großen Teil wieder für die Erhaltung der Hütte. Ihr ist es zu verdanken, dass die Rojacherhütte nicht dem Verfall preisgegeben wurde. Die von ihr verkörperte Nachkriegs-Hüttengeschichte wird unvergesslich bleiben.

Navigationsmenü