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Textersetzung - „Salzburg“ durch „Salzburg“
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Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.
 
Die gesamte Menschheitsgeschichte ist geprägt von der Emigration einzelner Bevölkerungsgruppen oder ganzer Völker. Auch die aktuellen Ereignisse rund um die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zeigt diese historische Tatsache auf tragische Weise.
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Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum [[Salzburg]]. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an.  
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Keine Ausnahme dabei bildete auch Salzburg oder vielmehr das ehemalige Erzbistum Salzburg. Hier kam es vor rund 300 Jahren zu einer Massenemigration, die nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Geschichte des Fürsterzbistums wirft. Unter [[Erzbischof]] [[Firmian]] mussten im Jahr 1731 über 22.000 evangelische Salzburger das Land verlassen. Ungefähr 300 von ihnen emigrierten nach Nordamerika und siedelten sich in der Neuen Welt in der Nähe von Savannah in Georgia an.  
 
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.
 
Diesen 300 zur Auswanderung gezwungenen Salzburgern hat [[Christoph Lindenmeyer]] mit seinem Buch „Rebeller, Opfer, Siedler – die Vertreibung der Salzburger Portestanten“ nach beinahe 400 Jahren eine Stimme gegeben. Auf anschauliche und eindringliche Weise schildert der Autor die schwierige Situation der Protestanten in Salzburg und wie sie letztendlich dazu gezwungen wurden, das Erzbistum zu verlassen. Sie mussten alles zurücklassen, wobei es heutzutage schier unglaublich erscheint, dass sie ihre eigenen Kinder nicht mitnehmen durften und diese bei neuen Familien in Salzburg blieben.
  

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