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Die Geschichte des Metzgersprungs lässt sich bis ins Jahr [[1512]] zurückverfolgen. [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] verlieh damals das Fahnenrecht, was ein besonderes Privileg für die [[Salzburger Zünfte|Zunft]] darstellte.  
 
Die Geschichte des Metzgersprungs lässt sich bis ins Jahr [[1512]] zurückverfolgen. [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] verlieh damals das Fahnenrecht, was ein besonderes Privileg für die [[Salzburger Zünfte|Zunft]] darstellte.  
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In [[Salzburg]] gibt es die Tradition des Metzgersprungs in ein Holzfass dank einer Initiative von [[Erwin Markl|Kommerzialrat Erwin Maria Markl]] seit [[1984]] wieder im [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. Ursprünglich fand dieser Brauch am [[Alter Markt#Florianibrunnen|Florianibrunnen]], einem Brunnen mit einer Figur des heiligen Florian von Lorch, am [[Alten Markt]] statt.
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In Salzburg gibt es die Tradition des Metzgersprungs in ein Holzfass dank einer Initiative von [[Erwin Markl|Kommerzialrat Erwin Maria Markl]] seit [[1984]] wieder im [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. Ursprünglich fand dieser Brauch am [[Alter Markt#Florianibrunnen|Florianibrunnen]], einem Brunnen mit einer Figur des heiligen Florian von Lorch, am [[Alten Markt]] statt.
    
Aus zahlreichen Metzgerbräuchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zwei bleibende Zunftbräuche herausgebildet, die auch heute noch gepflogen werden: Durch den Metzgersprung in einen Bottich voll Wasser werden die Lehrlinge laut Überlieferung ''von den Sünden reingewaschen, die sie während der Lehrzeit begangen haben''. Das Schwingen der 40 Kilogramm schweren Fahne, die die Fleischer in Salzburg seit dem frühen [[16. Jahrhundert]] führen dürfen, forderte im Anschluss daran die ganze Kraft und Geschicklichkeit der Gesellen.
 
Aus zahlreichen Metzgerbräuchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zwei bleibende Zunftbräuche herausgebildet, die auch heute noch gepflogen werden: Durch den Metzgersprung in einen Bottich voll Wasser werden die Lehrlinge laut Überlieferung ''von den Sünden reingewaschen, die sie während der Lehrzeit begangen haben''. Das Schwingen der 40 Kilogramm schweren Fahne, die die Fleischer in Salzburg seit dem frühen [[16. Jahrhundert]] führen dürfen, forderte im Anschluss daran die ganze Kraft und Geschicklichkeit der Gesellen.

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