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== Salzburgbezug ==
 
== Salzburgbezug ==
Der Sohn des Grazer Universitätsprofessors für Kirchenrecht [[Helmut Schnizer]] ging nach der Matura nach [[Salzburg]] und studierte an der hiesigen [[Universität Salzburg|Universität]] Rechtswissenschaften (1981 Dr. iur.).
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Der Sohn des Grazer Universitätsprofessors für Kirchenrecht [[Helmut Schnizer]] ging nach der Matura nach Salzburg und studierte an der hiesigen [[Universität Salzburg|Universität]] Rechtswissenschaften (1981 Dr. iur.).
    
Seine Berufslaufbahn begann er noch während des Studiums als wissenschaftliche Hilfskraft (ab 1978), dann Vertragsassistent am von o. Univ.-Prof. [[Theo Mayer-Maly]] geleiteten Institut für Römisches Recht, Juristische Dogmengeschichte und Allgemeine Privatrechtsdogmatik der Universität Salzburg. 1982 ging er nach Wien, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof, Sekretär des [[SPÖ]]-Parlamentsklubs, Kabinettschef von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Verfassungsrichter Karriere machte.
 
Seine Berufslaufbahn begann er noch während des Studiums als wissenschaftliche Hilfskraft (ab 1978), dann Vertragsassistent am von o. Univ.-Prof. [[Theo Mayer-Maly]] geleiteten Institut für Römisches Recht, Juristische Dogmengeschichte und Allgemeine Privatrechtsdogmatik der Universität Salzburg. 1982 ging er nach Wien, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof, Sekretär des [[SPÖ]]-Parlamentsklubs, Kabinettschef von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Verfassungsrichter Karriere machte.