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Er vermählte sich am 24. Oktober 1628 mit Catharina Gräfin zu [[Spaur]] (* [[5. Oktober]] [[1603]]; † [[1. Jänner]] [[1676]]).
 
Er vermählte sich am 24. Oktober 1628 mit Catharina Gräfin zu [[Spaur]] (* [[5. Oktober]] [[1603]]; † [[1. Jänner]] [[1676]]).
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Christoph folgte seinem Bruder, dem Fürsterzbischof Paris Lodron, nach [[Salzburg]]. Paris errichtete für ihn und seinen älteren Sohn das [[Lodronsches Primogenitur-Majorat|Lodronsche Primogenitur-Majorat]], dessen Zentrum die Herrschaft [[Gmünd]] in [[Kärnten]] wurde, für den jüngeren Sohn das [[Lodronsches Sekundogenitur-Majorat|Lodronsche Sekundogenitur-Majorat]].
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Christoph folgte seinem Bruder, dem Fürsterzbischof Paris Lodron, nach Salzburg. Paris errichtete für ihn und seinen älteren Sohn das [[Lodronsches Primogenitur-Majorat|Lodronsche Primogenitur-Majorat]], dessen Zentrum die Herrschaft [[Gmünd]] in [[Kärnten]] wurde, für den jüngeren Sohn das [[Lodronsches Sekundogenitur-Majorat|Lodronsche Sekundogenitur-Majorat]].
    
Graf Christoph litt zeitweise an Geistesumnachtung<ref> Nach einer Quelle ([http://www.riviste.provincia.tn.it/ppw/Trentino.nsf/0/6D5FD9EC7CD504D6C1256DDE003D6D17/$FILE/lodron.pdf?OpenElement „Paris Lodron – Un grande a ricordare”, Il Trentino, 2003, S. 75]) war er schwer erkrankt aus den Kriegen [[Spanien]]s zurückgekehrt.</ref>,  sodass der Fürsterzbischof die Verwaltung der Primogeniturherrschaft Christophs Frau übertrug.  
 
Graf Christoph litt zeitweise an Geistesumnachtung<ref> Nach einer Quelle ([http://www.riviste.provincia.tn.it/ppw/Trentino.nsf/0/6D5FD9EC7CD504D6C1256DDE003D6D17/$FILE/lodron.pdf?OpenElement „Paris Lodron – Un grande a ricordare”, Il Trentino, 2003, S. 75]) war er schwer erkrankt aus den Kriegen [[Spanien]]s zurückgekehrt.</ref>,  sodass der Fürsterzbischof die Verwaltung der Primogeniturherrschaft Christophs Frau übertrug.