| | Mit dabei war natürlich wieder der Salzburger [[Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof]]. Er fuhr im Werks-Team der Wiener Automobilfabrik (vormals Gräf & Stift) mit einem Sechszylinder. Auch [[Ulrich Ferdinand Fürst Kinsky]] war ein Teilnehmer der Alpenfahrt. | | Mit dabei war natürlich wieder der Salzburger [[Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof]]. Er fuhr im Werks-Team der Wiener Automobilfabrik (vormals Gräf & Stift) mit einem Sechszylinder. Auch [[Ulrich Ferdinand Fürst Kinsky]] war ein Teilnehmer der Alpenfahrt. |
| − | Die fünfte Etappe, 357 Kilometer von Villach nach [[Salzburg]], war sicher die sicher die schwerste der ganzen Fahrt, die in Ungarn begonnen hatte. Oberdrauburg, Radentheim, die Turracher Höhe, der [[Radstädter Tauernpass]] und der [[Pass Lueg]] warteten mit respektablen Hindernissen auf. Die Kleinautos und Motorräder hatten eine kürzere Strecke, mussten jedoch den [[Katschberg]] von der Südseite (mit den steileren Passagen) als Prüfungsstrecke für Steigvermögen mit in Kauf nehmen. Das heißt, es musste dieser schwierige Streckenteil, sowohl bei der Berg- wie auch bei der Talfahrt ohne Aufenthalt gefahren werden. | + | Die fünfte Etappe, 357 Kilometer von Villach nach Salzburg, war sicher die sicher die schwerste der ganzen Fahrt, die in Ungarn begonnen hatte. Oberdrauburg, Radentheim, die Turracher Höhe, der [[Radstädter Tauernpass]] und der [[Pass Lueg]] warteten mit respektablen Hindernissen auf. Die Kleinautos und Motorräder hatten eine kürzere Strecke, mussten jedoch den [[Katschberg]] von der Südseite (mit den steileren Passagen) als Prüfungsstrecke für Steigvermögen mit in Kauf nehmen. Das heißt, es musste dieser schwierige Streckenteil, sowohl bei der Berg- wie auch bei der Talfahrt ohne Aufenthalt gefahren werden. |
| | Sowohl die großen wie auch die kleinen Wagen entledigten sich der ihnen gestellten Aufgabe auf das denkbar beste. Es gab keinen nennenswerten Zwischenfall, bloß am Start in Villach hatten einige Fahrer in der Kälte (Juni!) Schwierigkeiten beim Anspringen des Motors. Sie holten sich dabei einige Strafpunkte, die jedoch im Laufe der Etappe wohl größtenteils mit Gutpunkten kompensiert werden konnten. | | Sowohl die großen wie auch die kleinen Wagen entledigten sich der ihnen gestellten Aufgabe auf das denkbar beste. Es gab keinen nennenswerten Zwischenfall, bloß am Start in Villach hatten einige Fahrer in der Kälte (Juni!) Schwierigkeiten beim Anspringen des Motors. Sie holten sich dabei einige Strafpunkte, die jedoch im Laufe der Etappe wohl größtenteils mit Gutpunkten kompensiert werden konnten. |