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[[1492]] bestand in Zell am See eine Knappenbruderschaft, die sich einen eigenen Frühmesser stiften konnte. [[1568]] waren Carl und Hans [[Rosenberger]] Besitzer der Grube. [[1593]] hatten die Rosenberger  drei Gruben in Betrieb. Der daraus lukrierte Gewinn betrug damals 1.900 Gulden.  
 
[[1492]] bestand in Zell am See eine Knappenbruderschaft, die sich einen eigenen Frühmesser stiften konnte. [[1568]] waren Carl und Hans [[Rosenberger]] Besitzer der Grube. [[1593]] hatten die Rosenberger  drei Gruben in Betrieb. Der daraus lukrierte Gewinn betrug damals 1.900 Gulden.  
 
   
 
   
Ein Zeichen für die aber bereits abnehmende Produktivität der Gruben war aber die Tatsache, dass eine Kommission, die das Bergwerk auf ihren Ertrag hin untersuchte, vorschlug, den Betrieb für zwei Jahre von der Fron zu befreien, um die Gewerken zu größeren Abbauaktivitäten anzuregen.
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Ein Zeichen für die bereits abnehmende Produktivität der Gruben war aber die Tatsache, dass eine Kommission, die das Bergwerk auf ihren Ertrag hin untersuchte, vorschlug, den Betrieb für zwei Jahre von der Fron zu befreien, um die Gewerken zu größeren Abbauaktivitäten anzuregen.
 
   
 
   
 
Um [[1613]] und [[1623]] wurden ein geringer Ertrag und Absatzschwierigkeiten beklagt.  Damals lagen 1.000 Zentner Vitriol und Schwefel auf Lager, die nicht verkauft werden konnten.
 
Um [[1613]] und [[1623]] wurden ein geringer Ertrag und Absatzschwierigkeiten beklagt.  Damals lagen 1.000 Zentner Vitriol und Schwefel auf Lager, die nicht verkauft werden konnten.
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