| − | Die Raupen fressen an Johanniskraut-Arten (''Hypericum'' sp.), wobei sie in Salzburg bisher an ''[[Hypericum perforatum]]'', ''[[Hypericum maculatum]]'', ''[[Hypericum hirsutum]]'', aber auch bereits an der in Gärten und Parks angepflanzten ''[[Hypericum kouytchense]]'' festgestellt wurden (Kurz 2014, Kurz & Kurz 2015). Sie erzeugen durch ihre Fraßtätigkeit sehr charakteristische Platzminen, die durch das Ausfressen des Parenchyms zwischen den Blatthäuten entstehen. Sie konkurrieren dabei mit den Raupen von ''[[Euspilapteryx auroguttella]]'', die in Salzburg ebenfalls an ''Hypericum''-Arten gefunden wurden. ''E. septembrella'' ist wegen ihrer weiten Verbreitung und der geringen Ansprüche an den Lebensraum im Land ungefährdet. | + | Die Raupen fressen an [[Johanniskraut]]-Arten (''Hypericum'' sp.), wobei sie in Salzburg bisher an ''[[Hypericum perforatum]]'', ''[[Hypericum maculatum]]'', ''[[Hypericum hirsutum]]'', aber auch bereits an der in Gärten und Parks angepflanzten ''[[Hypericum kouytchense]]'' festgestellt wurden (Kurz 2014, Kurz & Kurz 2015). Sie erzeugen durch ihre Fraßtätigkeit sehr charakteristische Platzminen, die durch das Ausfressen des Parenchyms zwischen den Blatthäuten entstehen. Sie konkurrieren dabei mit den Raupen von ''[[Euspilapteryx auroguttella]]'', die in Salzburg ebenfalls an ''Hypericum''-Arten gefunden wurden. ''E. septembrella'' ist wegen ihrer weiten Verbreitung und der geringen Ansprüche an den Lebensraum im Land ungefährdet. |