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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Entwicklungsstadien und Biologie der Art in Salzburg sind praktisch unbekannt. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] sind dämmerungs- und nachtaktiv. Nach Harper et al. (2002) fressen die Raupen an den Blättern verschiedenster Bäumer und Sträucher, darunter Eiche (''[[Quercus robur]]''), Buche (''[[Fagus sylvatica]]'', Ahorn (''Acer'' sp.), Schlehe (''[[Prunus spinosa]]''), Rose (''Rosa'' sp.), [[Apfelbaum]] (''Malus'' sp.), Weißdorn (''Crataegus'' sp.), aber auch an Johanniskraut (''Hypericum'' sp.) und weiteren. Trotz der offensichtlich geringen Höhenverbreitung beseitzt ''C. quercana'' in Salzburg ausreichend geeignete Lebensräume und ist durch die Vielfalt an Raupenfutterpflanzen im Land ungefährdet.
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Entwicklungsstadien und Biologie der Art in Salzburg sind praktisch unbekannt. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] sind dämmerungs- und nachtaktiv. Nach Harper et al. (2002) fressen die Raupen an den Blättern verschiedenster Bäumer und Sträucher, darunter Eiche (''[[Quercus robur]]''), Buche (''[[Fagus sylvatica]]'', Ahorn (''Acer'' sp.), Schlehe (''[[Prunus spinosa]]''), Rose (''Rosa'' sp.), [[Apfelbaum]] (''Malus'' sp.), Weißdorn (''Crataegus'' sp.), aber auch an [[Johanniskraut]] (''Hypericum'' sp.) und weiteren. Trotz der offensichtlich geringen Höhenverbreitung beseitzt ''C. quercana'' in Salzburg ausreichend geeignete Lebensräume und ist durch die Vielfalt an Raupenfutterpflanzen im Land ungefährdet.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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