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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Baptist [[Baudisch]] war der Sohn des gleichnamigen Salzburger Realschulprofessors [[Johann Baudisch (Schulrat)|Johann Baudisch]] und seiner Frau Hermine, geborene Schuster. Am [[1. April]] [[1905]] promovierte er an der k.k. Technischen Hochschule in [[Wien]] zum Doktor der technischen Wissenschaften.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050408&query=%22Hans+Baudisch%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. April 1905, Seite 4</ref>.
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Johann Baptist [[Baudisch]] war der Sohn des gleichnamigen Salzburger Realschulprofessors [[Johann Baudisch (Schulrat)|Johann Baudisch]] (* [[1853]]; † [[1922]]) und seiner Frau Hermine, geborene Schuster (* [[1858]]). Der Salzburger Stadtbaumeister [[Hermann Baudisch (Stadtbaumeister)|Hermann Baudisch]] (* [[1883]]; † [[1927]]) ist sein Bruder.
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Am [[1. April]] [[1905]] promovierte er an der k.k. Technischen Hochschule in [[Wien]] zum Doktor der technischen Wissenschaften.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050408&query=%22Hans+Baudisch%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. April 1905, Seite 4</ref>.
    
Er arbeitete bei der Fa. Ganz in Leobersdorf und war anschließend Lehrer an einer Staatsgewerbeschule in [[Wien]]. Baudisch meldete [[1914]] eine so genannte Saugstrahlturbine zum Patent an. Er behauptete, sein Patent würde die Erfindung Kaplans wissenschaftlich vollkommen decken, was Kaplans Patente nicht täten.
 
Er arbeitete bei der Fa. Ganz in Leobersdorf und war anschließend Lehrer an einer Staatsgewerbeschule in [[Wien]]. Baudisch meldete [[1914]] eine so genannte Saugstrahlturbine zum Patent an. Er behauptete, sein Patent würde die Erfindung Kaplans wissenschaftlich vollkommen decken, was Kaplans Patente nicht täten.
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