| | Der Kriegsausbruch im Jahre [[1914]] staute plötzlich den Gästestrom zurück, der fortdauernde Krieg aber legte den Betrieb der Schmittenhöhe vollends lahm. | | Der Kriegsausbruch im Jahre [[1914]] staute plötzlich den Gästestrom zurück, der fortdauernde Krieg aber legte den Betrieb der Schmittenhöhe vollends lahm. |
| − | Als der Krieg im Jahre [[1916]] seinen Sohn, Oberleutnant und Bauoberkommissär Friedrich Haschke(* [[26. Juni]] [[1884]] in [[Zell am See]]; † [[4. Juli]] [[1916]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-aigen/STB4/?pg=195 Sterbebuch der Stadtpfarre Salzburg-Aigen, Band 4, S. 190]</ref>, nahm, wirkte sich dies zerstörend auf das Leben des Vaters aus. Obwohl bereits krank, besuchte er dennoch, so oft es nur ging, die Sitzungen des Zentralausschusses des Universitätsvereines und des Diözesanbeirates des Piusvereines, denen er seit mehreren Jahren angehörte. | + | Als der Krieg im Jahre [[1916]] seinen Sohn, Oberleutnant und Bauoberkommissär Friedrich Josef Paul Haschke(* [[26. Juni]] [[1884]] in [[Zell am See]]; † [[4. Juli]] [[1916]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-aigen/STB4/?pg=195 Sterbebuch der Stadtpfarre Salzburg-Aigen, Band 4, S. 190]</ref><ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TFBXI/?pg=287 Taufbuch der Pfarre Zell am See-St.Hippolit, Band 11, S. 293]</ref>, nahm, wirkte sich dies zerstörend auf das Leben des Vaters aus. Obwohl bereits krank, besuchte er dennoch, so oft es nur ging, die Sitzungen des Zentralausschusses des Universitätsvereines und des Diözesanbeirates des Piusvereines, denen er seit mehreren Jahren angehörte. |