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Im November [[1942]] wurde es mit der [[Salzburger Landeszeitung (NSDAP)|Salzburger Landeszeitung]] zur [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] vereinigt. Anders als bei den anderen Zeitungsgründungen der [[Nachkriegszeit]] dauert es beim Volksblatt wegen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Vergangenheit der Eigentümerfamilie Glaser fünf Jahre länger, bis das Blatt wieder auf den Markt kommt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.
 
Im November [[1942]] wurde es mit der [[Salzburger Landeszeitung (NSDAP)|Salzburger Landeszeitung]] zur [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] vereinigt. Anders als bei den anderen Zeitungsgründungen der [[Nachkriegszeit]] dauert es beim Volksblatt wegen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Vergangenheit der Eigentümerfamilie Glaser fünf Jahre länger, bis das Blatt wieder auf den Markt kommt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.
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^950 erschien die Erzählung  von [[Thomas Bernhard]] "''Das rote Licht''" erscheint im Salzburger Volksblatt als seine erste literarische Veröffentlichung unter dem Pseudonym Thomas Fabian.<ref>[https://thomasbernhard.at/das-leben/zeittafel/ thomasbernhard.at]</ref>
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1950 erschien die Erzählung  von [[Thomas Bernhard]] "''Das rote Licht''" erscheint im Salzburger Volksblatt als seine erste literarische Veröffentlichung unter dem Pseudonym Thomas Fabian.<ref>[https://thomasbernhard.at/das-leben/zeittafel/ thomasbernhard.at]</ref>
    
Zwar gelingt es dem Volksblatt in den Anfangsjahren einen national-freiheitlichen Leserkreis zu gewinnen, die wirtschaftlichen Erfolge der [[Zwischenkriegszeit]] bleiben jedoch unerreicht.
 
Zwar gelingt es dem Volksblatt in den Anfangsjahren einen national-freiheitlichen Leserkreis zu gewinnen, die wirtschaftlichen Erfolge der [[Zwischenkriegszeit]] bleiben jedoch unerreicht.
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Am [[13. April]] [[1976]] kaufte die eigens dafür gegründete Salzburger Beteiligungsges.m.b.H (SABEG) unter Führung der GZB und der Raiffeisengruppe der Besitzerfamilie Glaser 51 Prozent der Anteile ab, um sich im Jahr darauf auch die verbliebenen 49 Prozent zu sichern. Im November 1976 wurde der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen muss.
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Am [[13. April]] [[1976]] kaufte die eigens dafür gegründete Salzburger Beteiligungsges.m.b.H (SABEG) unter Führung der GZB und der Raiffeisengruppe der Besitzerfamilie Glaser 51 Prozent der Anteile ab, um sich im Jahr darauf auch die verbliebenen 49 Prozent zu sichern. Im November 1976 wurde der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen musste.
    
Quellenmäßig nicht belegt ist eine Eintragung im Internet, dass das ''Salzburger Volksblatt'' [[1991]] endgültig eingestellt wurde.
 
Quellenmäßig nicht belegt ist eine Eintragung im Internet, dass das ''Salzburger Volksblatt'' [[1991]] endgültig eingestellt wurde.
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