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== Biografie ==
 
== Biografie ==
Manfred Eppenschwandtner lernte den Beruf des Einzelhandelskaufmanns. Erst im Alter von 20 Jahren kam er zum Sport. Er sah eine Karate-Demonstration und gründete daraufhin eine Verein. Beruflich sattelte er auf das Taxigewerbe um. Karate erlebte mit Eppenschwandtner als Leitfigur in den frühen [[1970er]]-Jahren einen Boom in Salzburg. Bei Veranstaltungen im [[Kongresshaus]] mussten gelegentlich wegen des großen Publikumszuspruchs die Eingänge gesperrt werden.
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Manfred Eppenschwandtner lernte den Beruf des Einzelhandelskaufmanns. Erst im Alter von 20 Jahren kam er zum Sport. Er sah eine Karate-Demonstration und gründete daraufhin den Verein [[Shotokan Salzburg]]. Beruflich sattelte er auf das Taxigewerbe um. Karate erlebte mit Eppenschwandtner als Leitfigur in den frühen [[1970er]]-Jahren einen Boom in Salzburg. Bei Veranstaltungen im [[Kongresshaus]] mussten gelegentlich wegen des großen Publikumszuspruchs die Eingänge gesperrt werden.
    
Nach seiner aktiven Karriere, die er [[1988]] beendet hatte, konzentriert sich Eppenschwandtner seither auf die Trainerarbeit. Er baute ein Team mit zahlreichen jungen Talenten auf ([[Michaela Schinwald]],  [[Franz Mauch]], [[Peter Priewasser]], [[Thomas Kaserer]]) und machte Salzburg damit wieder zu einer Hochburg des österreichischen Karate-Sports.
 
Nach seiner aktiven Karriere, die er [[1988]] beendet hatte, konzentriert sich Eppenschwandtner seither auf die Trainerarbeit. Er baute ein Team mit zahlreichen jungen Talenten auf ([[Michaela Schinwald]],  [[Franz Mauch]], [[Peter Priewasser]], [[Thomas Kaserer]]) und machte Salzburg damit wieder zu einer Hochburg des österreichischen Karate-Sports.
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