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Am [[27. November]] [[2008]] wurde Huber als Nachfolger von [[Othmar Nacovsky]] zum Landesobmann des [[SPÖ]]-[[Pensionistenverband]]es gewählt.
 
Am [[27. November]] [[2008]] wurde Huber als Nachfolger von [[Othmar Nacovsky]] zum Landesobmann des [[SPÖ]]-[[Pensionistenverband]]es gewählt.
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Nach der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl 2009]] verzichtete Huber am [[16. März]] [[2009]] auf seinen Stadtratssitz. Er betonte aber weiter im Gemeinderat bleiben zu wollen. Ende Februar 2011 feuerte die Stadt-SPÖ ihren verdienten Mandatar aus dem Klub. Huber hätte neben seinem Gemeinderatsbezug jetzt auch die Pension für seine Regierungszeit beziehen wollen und zwei politische Einkommen seien statutenwidrig. Huber hat inzwischen Anspruch auf eine Pension aus seiner Zeit als Stadtrat und bezeichnet den Ausschlussgrund als puren Vorwand.
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Nach der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl 2009]] verzichtete Huber am [[16. März]] [[2009]] auf seinen Stadtratssitz. Er betonte aber weiter im Gemeinderat bleiben zu wollen. Ende Februar [[2011]] feuerte die Stadt-SPÖ ihren verdienten Mandatar aus dem Klub und der Fraktion. Huber hätte neben seinem Gemeinderatsbezug (3.000 Euro brutto) jetzt auch die Pension für seine Regierungszeit (4.692 Euro brutto) beziehen wollen und zwei politische Einkommen seien statutenwidrig. Huber hat inzwischen Anspruch auf eine Pension aus seiner Zeit als Stadtrat und bezeichnet den Ausschlussgrund als puren Vorwand. Huber zeigte sich tief enttäuscht, wollte aber als wilder Mandatar bis 2014 im Gemeinderat bleiben<ref>[http://search.salzburg.com/articles/16953786 Salzburger Nachrichten, 25. Februar 2011]</ref>.
    
Josef Huber ist verwitwet und hat zwei Kinder.
 
Josef Huber ist verwitwet und hat zwei Kinder.

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