| Zeile 25: |
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| | die während der Nazizeit abgeschlossen worden waren, zu | | die während der Nazizeit abgeschlossen worden waren, zu |
| | erneuern hatte. | | erneuern hatte. |
| | + | |
| | Meine Kindheit verlief - entsprechend den turbulenten Zeiten - spannend. | | Meine Kindheit verlief - entsprechend den turbulenten Zeiten - spannend. |
| | Ich habe selten anderen Kindern etwas geneidet, obwohl ich - und | | Ich habe selten anderen Kindern etwas geneidet, obwohl ich - und |
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Zeile 35: |
| | geschottert. Das heißt, es ging mit oder ohne Lufträder schlecht mit dem | | geschottert. Das heißt, es ging mit oder ohne Lufträder schlecht mit dem |
| | Roller zu fahren. | | Roller zu fahren. |
| | + | |
| | Politik hat mich als Kind nicht interessiert. Trotzdem habe ich die Ermordung | | Politik hat mich als Kind nicht interessiert. Trotzdem habe ich die Ermordung |
| | von Engelbert Dollfuß mitbekommen. Ich war zwar erst vier | | von Engelbert Dollfuß mitbekommen. Ich war zwar erst vier |
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Zeile 57: |
| | Zehngroschenstück hinausgeworfen. Die Geigenspieler fiedelten mit | | Zehngroschenstück hinausgeworfen. Die Geigenspieler fiedelten mit |
| | Vorliebe das Lied „Mei Muata war a Weanerin". | | Vorliebe das Lied „Mei Muata war a Weanerin". |
| | + | |
| | 1936 trat ich in die Volksschule Nonntal ein. Von der Brunnhausgasse | | 1936 trat ich in die Volksschule Nonntal ein. Von der Brunnhausgasse |
| | zur Volksschule ging es immer leicht bergab, was bedeutete, dass der | | zur Volksschule ging es immer leicht bergab, was bedeutete, dass der |
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| | einer Gegend mit sehr vielen Kindern, und in unseren diversen Gruppen | | einer Gegend mit sehr vielen Kindern, und in unseren diversen Gruppen |
| | ging es immer hoch her. | | ging es immer hoch her. |
| | + | |
| | Ich erinnere mich lebhaft an den 12. oder 13. März, wie deutsche Truppen durch unsere Gasse marschierten. | | Ich erinnere mich lebhaft an den 12. oder 13. März, wie deutsche Truppen durch unsere Gasse marschierten. |
| | Ich war verblüfft, dass fast alle Fenster in der ganzen Gasse mit der | | Ich war verblüfft, dass fast alle Fenster in der ganzen Gasse mit der |
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Zeile 87: |
| | aufgewachsen. Eineinhalb Jahre später begann der Krieg, und Vater | | aufgewachsen. Eineinhalb Jahre später begann der Krieg, und Vater |
| | musste einrücken. | | musste einrücken. |
| | + | |
| | Nach dem Beginn der Luftangriffe auf Salzburg im Oktober 1944 standen | | Nach dem Beginn der Luftangriffe auf Salzburg im Oktober 1944 standen |
| | im Keller immer zwei Koffer mit dem Nötigsten gepackt. Bei Fliegeralarm | | im Keller immer zwei Koffer mit dem Nötigsten gepackt. Bei Fliegeralarm |
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Zeile 110: |
| | Schwimmen nun tiefer geworden war und wir kaum mehr von Schlingpflanzen | | Schwimmen nun tiefer geworden war und wir kaum mehr von Schlingpflanzen |
| | behindert wurden. | | behindert wurden. |
| | + | |
| | Der Gauleiter ließ sich bei Fliegeralarm immer aus der Stadt herausfahren, | | Der Gauleiter ließ sich bei Fliegeralarm immer aus der Stadt herausfahren, |
| | weil er hier auch seine Kommandozentrale hatte. Er grüßte alle | | weil er hier auch seine Kommandozentrale hatte. Er grüßte alle |
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Zeile 118: |
| | und erzählte mir, dass sie wieder gegrüßt hätte:,,Grüß. Gott, Herr Gauleiter!'' | | und erzählte mir, dass sie wieder gegrüßt hätte:,,Grüß. Gott, Herr Gauleiter!'' |
| | Daraufhin habe er auch zurückgegrüßt:,,Grüß. Gott!"· | | Daraufhin habe er auch zurückgegrüßt:,,Grüß. Gott!"· |
| | + | |
| | Die gefährlichsten Leute im dritten Reich waren nicht die | | Die gefährlichsten Leute im dritten Reich waren nicht die |
| | von der Gestapo, sondern die Blockwarte in den Städten | | von der Gestapo, sondern die Blockwarte in den Städten |
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| | maß und Qualität der Information von dem bestimmt wird, der an der | | maß und Qualität der Information von dem bestimmt wird, der an der |
| | Informations-Schleuse sitzt. | | Informations-Schleuse sitzt. |
| | + | |
| | Um mir klar zu machen, dass man ja nie darüber reden soll, hat mir der | | Um mir klar zu machen, dass man ja nie darüber reden soll, hat mir der |
| | Onkel ein Beispiel erzählt: Ein Lehrer kam in eine Klasse und sprach über | | Onkel ein Beispiel erzählt: Ein Lehrer kam in eine Klasse und sprach über |
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Zeile 163: |
| | Leben geprägt, und nach diesen gewonnenen Erkenntnissen weiß ich | | Leben geprägt, und nach diesen gewonnenen Erkenntnissen weiß ich |
| | auch heute noch mit Wahlpropaganda umzugehen. | | auch heute noch mit Wahlpropaganda umzugehen. |
| | + | |
| | Seit der Universität hat mich das Thema Totalitarismus sehr beschäftigt. | | Seit der Universität hat mich das Thema Totalitarismus sehr beschäftigt. |
| | So war etwa am Beispiel Lenin zu sehen, wie Agitation und Propaganda | | So war etwa am Beispiel Lenin zu sehen, wie Agitation und Propaganda |
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Zeile 172: |
| | was sagen darf. Wenn Misstrauen und Propaganda zusammenkommen, | | was sagen darf. Wenn Misstrauen und Propaganda zusammenkommen, |
| | ist das Ergebnis klar. | | ist das Ergebnis klar. |
| | + | |
| | Ich gehörte bis zum Alter von vierzehn Jahren zum „Jungvolk" | | Ich gehörte bis zum Alter von vierzehn Jahren zum „Jungvolk" |
| | Trotz meiner fast exhibitionistisch praktizierten Religiosität genoss ich | | Trotz meiner fast exhibitionistisch praktizierten Religiosität genoss ich |
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| | Obwohl es dort recht lustig war, ließ ich mich aufgrund der Verankerung | | Obwohl es dort recht lustig war, ließ ich mich aufgrund der Verankerung |
| | in meiner Familie und im Glauben nie vereinnahmen. | | in meiner Familie und im Glauben nie vereinnahmen. |
| | + | |
| | Nach dem Einmarsch der Amerikaner kam nach wenigen Tagen ein Soldat | | Nach dem Einmarsch der Amerikaner kam nach wenigen Tagen ein Soldat |
| | zur Prüfung in unser Haus, ob es zur Unterbringung amerikanischer | | zur Prüfung in unser Haus, ob es zur Unterbringung amerikanischer |
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Zeile 198: |
| | Gleich nach dem Krieg habe ich mich | | Gleich nach dem Krieg habe ich mich |
| | den Pfadfindern angeschlossen | | den Pfadfindern angeschlossen |
| − | ---
| + | |
| | Ich konnte daher den Unterschied zum „Jungvolk" der Nazis sehr gut | | Ich konnte daher den Unterschied zum „Jungvolk" der Nazis sehr gut |
| | einschätzen: Bei den Pfadfindern war die freie Entfaltung möglich, | | einschätzen: Bei den Pfadfindern war die freie Entfaltung möglich, |
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| | mitgenommen: Ein Pfadfinder tut seine Pflicht, macht nichts halb und | | mitgenommen: Ein Pfadfinder tut seine Pflicht, macht nichts halb und |
| | verrichtet jeden Tag eine gute Tat. Dazu zählt sicher auch ein freundliches | | verrichtet jeden Tag eine gute Tat. Dazu zählt sicher auch ein freundliches |
| − | Wort. Als Legastheniker konnte ich schlecht lesen und schreiben, | + | Wort. |
| | + | |
| | + | Als Legastheniker konnte ich schlecht lesen und schreiben, |
| | weshalb mir immer gepredigt wurde:,,Üb mehr!'' Das waren keine guten | | weshalb mir immer gepredigt wurde:,,Üb mehr!'' Das waren keine guten |
| | Voraussetzungen für mich im Staatsgymnasium. Besonders in Griechisch | | Voraussetzungen für mich im Staatsgymnasium. Besonders in Griechisch |
| Zeile 203: |
Zeile 216: |
| | die Hauptschule, weil sie mich nicht reif genug für das Gymnasium hielten. | | die Hauptschule, weil sie mich nicht reif genug für das Gymnasium hielten. |
| | Aber das Problem war nicht meine Reife, sondern die Legasthenie. | | Aber das Problem war nicht meine Reife, sondern die Legasthenie. |
| − | 134
| |
| | Sie trauten mir nie zu, Latein zu schaffen, aber es ist schließlich doch | | Sie trauten mir nie zu, Latein zu schaffen, aber es ist schließlich doch |
| | gegangen. Dann sperrte 1946 das Borromäum (erzbischöfliches Gymnasium) | | gegangen. Dann sperrte 1946 das Borromäum (erzbischöfliches Gymnasium) |
| Zeile 213: |
Zeile 225: |
| | gern auf den Berg, aber die Anreise war meist das große Problem. Deshalb | | gern auf den Berg, aber die Anreise war meist das große Problem. Deshalb |
| | war mein Aktionsradius sehr eingeschränkt. | | war mein Aktionsradius sehr eingeschränkt. |
| | + | |
| | Ich maturierte 1950 und ging nach Innsbruck, um Sport und Germanistik zu studieren. | | Ich maturierte 1950 und ging nach Innsbruck, um Sport und Germanistik zu studieren. |
| | In Sport war gleich am Ende des ersten Semesters ein Schikurs in St. | | In Sport war gleich am Ende des ersten Semesters ein Schikurs in St. |
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Zeile 234: |
| | beide, Hoppichler und Hutter - meine Schikarriere begann. Das Schifahren | | beide, Hoppichler und Hutter - meine Schikarriere begann. Das Schifahren |
| | hat mir später sehr viel gebracht. | | hat mir später sehr viel gebracht. |
| | + | |
| | Germanistik habe ich nach drei Semestern „geschmissen" (aufgegeben). | | Germanistik habe ich nach drei Semestern „geschmissen" (aufgegeben). |
| | Anlass war eine Seminararbeit über das althochdeutsche „sunu fatarungo" | | Anlass war eine Seminararbeit über das althochdeutsche „sunu fatarungo" |
| Zeile 227: |
Zeile 241: |
| | Quatsch?" Ich sattelte daher auf Philosophie um, das in den Anfängen | | Quatsch?" Ich sattelte daher auf Philosophie um, das in den Anfängen |
| | auch Soziologie und Politikwissenschaften umfasste. Dann ging ich | | auch Soziologie und Politikwissenschaften umfasste. Dann ging ich |
| − | nach Graz. Zwischendurch bekam ich ein Stipendium für Amerika und | + | nach Graz. |
| | + | |
| | + | Zwischendurch bekam ich ein Stipendium für Amerika und |
| | wurde gefragt, wo ich hin möchte. Ich sagte dorthin, wo ich Schifahren | | wurde gefragt, wo ich hin möchte. Ich sagte dorthin, wo ich Schifahren |
| | kann. So kam ich nach Vermont im Nordosten der USA, wo es traumhafte | | kann. So kam ich nach Vermont im Nordosten der USA, wo es traumhafte |
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Zeile 260: |
| | getourt. Hier kamen mir die beim Spanisch/Englischkurs erworbenen | | getourt. Hier kamen mir die beim Spanisch/Englischkurs erworbenen |
| | Kenntnisse sehr zugute. | | Kenntnisse sehr zugute. |
| | + | |
| | Zurück in Europa verschlug es mich nach Wien. Im Winter habe ich mir | | Zurück in Europa verschlug es mich nach Wien. Im Winter habe ich mir |
| | als Schilehrer in einer Schischule Geld verdient. In der Mittagspause | | als Schilehrer in einer Schischule Geld verdient. In der Mittagspause |
| Zeile 251: |
Zeile 268: |
| | nächsten Tag nach Zürs in das Hotel Edelweiß zu einem Monsieur Ketani | | nächsten Tag nach Zürs in das Hotel Edelweiß zu einem Monsieur Ketani |
| | aus dem Libanon. Er suchte einen für den Libanon. | | aus dem Libanon. Er suchte einen für den Libanon. |
| | + | |
| | So war ich zwei Winter im Libanon Schilehrer | | So war ich zwei Winter im Libanon Schilehrer |
| | Hier lernte ich viel über den Nahen Osten nach dem Zusammenbruch | | Hier lernte ich viel über den Nahen Osten nach dem Zusammenbruch |
| Zeile 275: |
Zeile 293: |
| | für „Schwei, schwei" (Zeit lassen), oder andrerseits „yalla, yalla" (Mach | | für „Schwei, schwei" (Zeit lassen), oder andrerseits „yalla, yalla" (Mach |
| | schon, tu weiter). | | schon, tu weiter). |
| | + | |
| | Durch einen Zufall kam ich zu den Salzburger Nachrichten, | | Durch einen Zufall kam ich zu den Salzburger Nachrichten, |
| | nachdem ich mein Studium in Graz abgeschlossen hatte | | nachdem ich mein Studium in Graz abgeschlossen hatte |
| Zeile 286: |
Zeile 305: |
| | und war das erste Buch des Residenz Verlags und gleichzeitig mein erstes. | | und war das erste Buch des Residenz Verlags und gleichzeitig mein erstes. |
| | Ein Exemplar gelangte auch in die USA. Von dort erreichte mich eine | | Ein Exemplar gelangte auch in die USA. Von dort erreichte mich eine |
| − | Einladung. Beim Schifahren am Arlberg traf ich dann das für mich ideale | + | Einladung. |
| | + | |
| | + | Beim Schifahren am Arlberg traf ich dann das für mich ideale |
| | „Schihaserl" aus Köln und verliebte mich. Beim Sandwirt von Andreas | | „Schihaserl" aus Köln und verliebte mich. Beim Sandwirt von Andreas |
| | Hofer in Südtirol fiel bei Käse und Wein unsere Entscheidung:,,Wir gehen | | Hofer in Südtirol fiel bei Käse und Wein unsere Entscheidung:,,Wir gehen |
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Zeile 327: |
| | vor dem Totalitarismus zu warnen, hielt ich es in der Zeitung so: ,,Lasst | | vor dem Totalitarismus zu warnen, hielt ich es in der Zeitung so: ,,Lasst |
| | mich in Ruhe arbeiten und redet mir nicht drein!" | | mich in Ruhe arbeiten und redet mir nicht drein!" |
| | + | |
| | Ich bin mit fünfundsechzig in Pension gegangen | | Ich bin mit fünfundsechzig in Pension gegangen |
| | Das genieße ich sehr, weil ich systematisch arbeiten kann, ohne dass mir | | Das genieße ich sehr, weil ich systematisch arbeiten kann, ohne dass mir |
| Zeile 324: |
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| | sich daher auf das Wochenende. Da war es gut, dass meine Frau als | | sich daher auf das Wochenende. Da war es gut, dass meine Frau als |
| | „Nur-Hausfrau" die Familien-Managerin war. Sie hat die Buben erzogen | | „Nur-Hausfrau" die Familien-Managerin war. Sie hat die Buben erzogen |
| − | und mir damit den Rücken freigehalten. Es gab nie größere Differenzen | + | und mir damit den Rücken freigehalten. |
| | + | |
| | + | Es gab nie größere Differenzen |
| | und die Dauer der Ehe von sechsundfünfzig Jahren spricht ja auch für | | und die Dauer der Ehe von sechsundfünfzig Jahren spricht ja auch für |
| | sich. Meine Frau stammte aus Köln. Sie hat sich sofort in Salzburg eingewöhnt. | | sich. Meine Frau stammte aus Köln. Sie hat sich sofort in Salzburg eingewöhnt. |
| Zeile 334: |
Zeile 358: |
| | Bergurlaube in den Dolomiten, den Ötztaler Alpen usw. Meine Gattin | | Bergurlaube in den Dolomiten, den Ötztaler Alpen usw. Meine Gattin |
| | verfügte immer über eine gigantische Konstitution, was ich nur durch eine | | verfügte immer über eine gigantische Konstitution, was ich nur durch eine |
| − | gute Kondition wettmachen konnte. Vor fünf Jahren fuhr ich bei einer | + | gute Kondition wettmachen konnte. |
| | + | |
| | + | Vor fünf Jahren fuhr ich bei einer |
| | Schitour im Lungau einen Hang im wunderschönen Pulverschnee ab. | | Schitour im Lungau einen Hang im wunderschönen Pulverschnee ab. |
| | Ich übersah eine kleine Rinne und baute einen fürchterlichen Sturz. | | Ich übersah eine kleine Rinne und baute einen fürchterlichen Sturz. |
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| | nichts liefere, kommt die Langeweile und in weiterer Folge vielleicht der | | nichts liefere, kommt die Langeweile und in weiterer Folge vielleicht der |
| | Trübsinn. | | Trübsinn. |
| | + | |
| | Ende 2016 (korr. Jörg Hutter 24.Juni 2014) ist meine Frau verstorben. Ich bemühe mich das rational zu | | Ende 2016 (korr. Jörg Hutter 24.Juni 2014) ist meine Frau verstorben. Ich bemühe mich das rational zu |
| | erfassen, denn jede Geburt ist doch ein Todesurteil mit verzögerter Vollstreckung. | | erfassen, denn jede Geburt ist doch ein Todesurteil mit verzögerter Vollstreckung. |