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'''Ludwig Bogner''' (* [[2. Juni]] [[1898]] Lichtenegg bei [[Munderfing]] im [[Innviertel]], [[Oberösterreich]]; † [[29. Juni]] [[1949]] Salzburg) war ein Salzburger [[SPÖ]]-Politiker.
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'''Ludwig Bogner''' (* [[2. Juni]] [[1898]] Lichtenegg bei [[Munderfing]] im [[Innviertel]], [[]].; † [[29. Juni]] [[1949]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein in Salzburg tätiger [[SPÖ]]-Politiker.
    
==Leben==
 
==Leben==
Ludwig Bogner wurde als achtes Kind einer Häuslerfamilie geboren. Der gelernte Schlosser kam [[1915]] nach Salzburg, wo er als Bundesbahnbediensteter, Oberwerkmeister der Österreichischen Bundesbahnen in Salzburg (Zugförderdienst) wurde. [[1917]] trat er der Freien Gewerkschaft und der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei.
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Ludwig Bogner wurde als achtes Kind einer Häuslerfamilie geboren. Der gelernte Schlosser kam [[1915]] nach Salzburg, wo er als Bundesbahnbediensteter, Oberwerkmeister der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] in Salzburg (Zugförderdienst) wurde. [[1917]] trat er der Freien Gewerkschaft und der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei.
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Ludwig Bogner war auch Sportler und Sportfunktionär – 1925 Teilnehmer der Arbeiterolympiade in Frankfurt am Main, Bezirksjugendleiter der Arbeiterturner (1928), [[1934]] bis [[1938]] Landesobmann der Arbeiterturner und illegaler Leiter des Arbeitersports für Salzburg, Tirol und Vorarlberg, [[1945]] bis [[1948]] Präsident des [[ASKÖ Salzburg]] und seit [[1947]] Mitglied des [[Landessportrat]]es.
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Ludwig Bogner war auch Sportler und Sportfunktionär – [[1925]] Teilnehmer der Arbeiterolympiade in Frankfurt am Main, Bezirksjugendleiter der Arbeiterturner ([[1928]]), [[1934]] bis [[1938]] Landesobmann der Arbeiterturner und illegaler Leiter des Arbeitersports für Salzburg, Tirol und Vorarlberg, [[1945]] bis [[1948]] Präsident des [[ASKÖ Salzburg]] und seit [[1947]] Mitglied des [[Landessportrat]]es.
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Nachdem er sich nach dem Verbot der [[SDAP]] und in der Zeit des [[Ständestaat]]es und der [[NS-Zeit]] in der illegalen Sozialistischen Bewegung engagiert hatte, wurde er am [[11. Mai]] [[1945]] zum Obmann der Salzburger Stadt-[[SPÖ]] gewählt. Seit [[1946]] war er Mitglied des provisorischen [[Salzburger Gemeinderat]]es
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Nachdem er sich nach dem Verbot der [[SDAP]] und in der Zeit des [[Ständestaat]]es und der [[NS-Zeit]] in der illegalen Sozialistischen Bewegung engagiert hatte, wurde er am [[11. Mai]] 1945 zum Obmann der Salzburger Stadt-[[SPÖ]] gewählt. Seit [[1946]] war er Mitglied des provisorischen [[Salzburger Gemeinderat]]es, dann bis zu seiner Berufung in die [[Salzburger Landesregierung]] im Mai 1948 Stadtrat. Als Landesrat war er von 1948 bis zu seinem Ableben 1949 tätig.
, dann bis zu seiner Berufung in die [[Salzburger Landesregierung]] im Mai [[1948]] Stadtrat. Als Landesrat war er von [[1948]] bis zu seinem Ableben [[1949]] tätig.
      
In der SPÖ bekleidete er folgende Funktionen:
 
In der SPÖ bekleidete er folgende Funktionen:
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* 1945 bis 1947 stellvertretender Landesparteivorsitzender der SPÖ Salzburg.
 
* 1945 bis 1947 stellvertretender Landesparteivorsitzender der SPÖ Salzburg.
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== Quelle ==
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== Quellen ==
 
* [[Richard Voithofer]]: ''Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.'' Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Wilfried_Haslauer_senior|Dr.-Wilfried-Haslauer]]-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 20 f.
 
* [[Richard Voithofer]]: ''Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.'' Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Wilfried_Haslauer_senior|Dr.-Wilfried-Haslauer]]-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 20 f.
* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: ''Der steinige Weg. Geschichte der sozialistischen Arbeiterbewegung im Lande Salzburg''. 2. Aufl. Salzburg (Graphia) 1982, S. 258.
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* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: ''Der steinige Weg. Geschichte der sozialistischen Arbeiterbewegung im Lande Salzburg''. 2. Aufl. Salzburg ([[Graphia Druck- und Verlagsanstalt Gesellschaft m.b.H.|Graphia]]) 1982, S. 258.
    
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