Aus Aufzeichnungen aus der zweiten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s geht hervor, dass sich der jährliche durchschnittliche Fischbedarf auf 95.000 Stück belief. Sie waren für die Hoftafel bestimmt, an der täglich rund 260 Personen speisten, weiters für Arme, dann erhielten die Franziskaner ein Kontingent sowie andere Mönche und Professoren der [[Universität Salzburg]]. Auch die [[Bischöfe von Chiemsee]], der Domdechant und andere [[Domherr]]en hatten Anspruch auf ein bestimmtes Quantum an Saiblingen und Forellen. | Aus Aufzeichnungen aus der zweiten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s geht hervor, dass sich der jährliche durchschnittliche Fischbedarf auf 95.000 Stück belief. Sie waren für die Hoftafel bestimmt, an der täglich rund 260 Personen speisten, weiters für Arme, dann erhielten die Franziskaner ein Kontingent sowie andere Mönche und Professoren der [[Universität Salzburg]]. Auch die [[Bischöfe von Chiemsee]], der Domdechant und andere [[Domherr]]en hatten Anspruch auf ein bestimmtes Quantum an Saiblingen und Forellen. |