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== Leben ==
 
== Leben ==
 
Sie heiratet 1872 Dr. Franz [[Spängler]] (* 10. April 1839 in Salzburg, †  24. Jänner 1912 in Krems). Sie wächst bei der Großmutter in der Höllbräu  auf. Zahlreiche Briefe aus ihrem ganzen Leben zeugen von der engen und  innigen, gegenseitigen Verbundenheit zwischen Fanni Schlegel und ihrer  Großmutter Fanny Kobler.<ref>Belege im Besitz der Familie:  Geburtsurkunde, Trauschein, zahlreiche Briefe, Todesanzeigen u.  a.</ref>
 
Sie heiratet 1872 Dr. Franz [[Spängler]] (* 10. April 1839 in Salzburg, †  24. Jänner 1912 in Krems). Sie wächst bei der Großmutter in der Höllbräu  auf. Zahlreiche Briefe aus ihrem ganzen Leben zeugen von der engen und  innigen, gegenseitigen Verbundenheit zwischen Fanni Schlegel und ihrer  Großmutter Fanny Kobler.<ref>Belege im Besitz der Familie:  Geburtsurkunde, Trauschein, zahlreiche Briefe, Todesanzeigen u.  a.</ref>
 
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[[Datei:Kobler Franziska Brief 1876.jpg.jpg|thumb|Brief der Franziska Kobler vom 21. Febuar 1876]]
 
==== ein Brief der Franziska Kobler vom 21. Februar 1876 an Fanni ====
 
==== ein Brief der Franziska Kobler vom 21. Februar 1876 an Fanni ====
 
Fanny Kobler („Fanny“ im Unterschied zu ihrer Enkelin „Fanni“), die  Briefschreiberin, ist an diesem Datum ([[21. Februar]] [[1876]]) 79 Jahre alt. Im Anschluss an  einen Brief von Ida Schlögelhofer, einer Salzburger Jugendfreundin ihrer Enkelin, schreibt sie eigenhändig ebenfalls an diese Enkelin, Franziska  (Fanni) Spängler,  in Wien, die mit dem späteren  Oberlandesgerichtsrat in Krems Dr. Franz Xaver Spängler verheiratet ist. Sie planen und erwarten ihr erstes Kind;  Franziska (Franzi) Spängler, wird dann am 18. Juni 1877 in Wien  geboren als älteste einer Geschwisterreihe (Franzi Spängler ist später  Musiklehrerin in Salzburg und stirbt dort am 23. März 1962).
 
Fanny Kobler („Fanny“ im Unterschied zu ihrer Enkelin „Fanni“), die  Briefschreiberin, ist an diesem Datum ([[21. Februar]] [[1876]]) 79 Jahre alt. Im Anschluss an  einen Brief von Ida Schlögelhofer, einer Salzburger Jugendfreundin ihrer Enkelin, schreibt sie eigenhändig ebenfalls an diese Enkelin, Franziska  (Fanni) Spängler,  in Wien, die mit dem späteren  Oberlandesgerichtsrat in Krems Dr. Franz Xaver Spängler verheiratet ist. Sie planen und erwarten ihr erstes Kind;  Franziska (Franzi) Spängler, wird dann am 18. Juni 1877 in Wien  geboren als älteste einer Geschwisterreihe (Franzi Spängler ist später  Musiklehrerin in Salzburg und stirbt dort am 23. März 1962).

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