Bei der am [[26. Februar]] [[1981]] abgehaltenen Jahreshauptversammlung wurde Otto Stöllinger einstimmig zum neuen Gauobmann gewählt. Da der Gauverband Salzburg-Stadt über kein Vereinslokal für allerlei Sitzungen bzw. Veranstaltungen oder Kurse verfügte, setzte Stöllinger seine ganze Kraft ein, um für die Heimatvereine ein eigenes Heim zu schaffen. Mit der [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt Salzburg]] schloss Otto Stöllinger einen Vertrag über die Nutzung des alten [[Lainerhof]]es. Der Gauverband war Mieter und baute den Lainerhof mit Hilfe der angeschlossenen Vereine unentgeltlich aus. Im Gegenzug gewährte die Stadtverwaltung für viele Jahre einen Mietnachlass. 1987 war die erste Teilrenovierung, 1991 auch die zweite Ausbaustufe abgeschlossen. Im Jahr 1993 trat Stöllinger aus gesundheitlichen Gründen zurück. | Bei der am [[26. Februar]] [[1981]] abgehaltenen Jahreshauptversammlung wurde Otto Stöllinger einstimmig zum neuen Gauobmann gewählt. Da der Gauverband Salzburg-Stadt über kein Vereinslokal für allerlei Sitzungen bzw. Veranstaltungen oder Kurse verfügte, setzte Stöllinger seine ganze Kraft ein, um für die Heimatvereine ein eigenes Heim zu schaffen. Mit der [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt Salzburg]] schloss Otto Stöllinger einen Vertrag über die Nutzung des alten [[Lainerhof]]es. Der Gauverband war Mieter und baute den Lainerhof mit Hilfe der angeschlossenen Vereine unentgeltlich aus. Im Gegenzug gewährte die Stadtverwaltung für viele Jahre einen Mietnachlass. 1987 war die erste Teilrenovierung, 1991 auch die zweite Ausbaustufe abgeschlossen. Im Jahr 1993 trat Stöllinger aus gesundheitlichen Gründen zurück. |