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Textersetzung - „geb.“ durch „geborene“
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Manfred Reiffenstein maturierte [[1912]] an der [[Staatsrealschule Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in der Stadt Salzburg und studierte anschließend Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Wien mit Unterbrechungen durch den Kriegsdienst. [[1922]] promovierte er mit einer Arbeit über die Doppelregulierung von Peltonrädern zum Dr. techn. (später nostrifiziert zu Dr. Ing.).  
 
Manfred Reiffenstein maturierte [[1912]] an der [[Staatsrealschule Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in der Stadt Salzburg und studierte anschließend Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Wien mit Unterbrechungen durch den Kriegsdienst. [[1922]] promovierte er mit einer Arbeit über die Doppelregulierung von Peltonrädern zum Dr. techn. (später nostrifiziert zu Dr. Ing.).  
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Er war verheiratet mit Liesel, geb. Wörle. Der Ehe entstammten drei Mädchen.  
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Er war verheiratet mit Liesel, geborene Wörle. Der Ehe entstammten drei Mädchen.  
    
Seine beruflichen Tätigkeiten erstreckten sich neben Österreich auch auf [[Frankreich]], [[Italien]] und die [[USA]]. 47 Patente, davon 34 auf dem Gebiet der Wasserturbinen, zeugen von seinem Erfindergeist. Dennoch zählt er zu den vergessenen Erfindern, denn in der Fachliteratur fand sich bis jetzt kaum ein Niederschlag seines Wirkens, obwohl heute noch ein Unternehmen in [[Oberösterreich]] Turbinen für Kleinkraftwerke nach seinen Patenten baut.
 
Seine beruflichen Tätigkeiten erstreckten sich neben Österreich auch auf [[Frankreich]], [[Italien]] und die [[USA]]. 47 Patente, davon 34 auf dem Gebiet der Wasserturbinen, zeugen von seinem Erfindergeist. Dennoch zählt er zu den vergessenen Erfindern, denn in der Fachliteratur fand sich bis jetzt kaum ein Niederschlag seines Wirkens, obwohl heute noch ein Unternehmen in [[Oberösterreich]] Turbinen für Kleinkraftwerke nach seinen Patenten baut.

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