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Textersetzung - „geb.“ durch „geborene“
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==Geschichte ==
 
==Geschichte ==
Gräfin Lehndorff, eine Tochter der Ida Hahn-Hahn, schenkte den Baugrund und Frau v. Mühler, geb. v. Gossler, die Gemahlin des damaligen preussischen Kultusministers, schloss sich diesen beiden Damen mit einer Gabe von nahezu 3.000 Talern an. Durch sie waren unter Mithilfe zahlreicher Freunde, Wohltäter, Vereine u. s. w., denen das deutsche Kaiserpaar mit 1.000 Talern beitrat, die Mittel zum Bau (18.005 Taler) zusammengebracht worden.
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Gräfin Lehndorff, eine Tochter der Ida Hahn-Hahn, schenkte den Baugrund und Frau v. Mühler, geborene v. Gossler, die Gemahlin des damaligen preussischen Kultusministers, schloss sich diesen beiden Damen mit einer Gabe von nahezu 3.000 Talern an. Durch sie waren unter Mithilfe zahlreicher Freunde, Wohltäter, Vereine u. s. w., denen das deutsche Kaiserpaar mit 1.000 Talern beitrat, die Mittel zum Bau (18.005 Taler) zusammengebracht worden.
 
   
 
   
 
Im April [[1868]] begann die Sprengung der Felsen und am [[19. Juli]] wurde in Gegenwart der zahlreich versammelten Kurgäste und Einheimischen der Grundstein für die Kirche gelegt. Die Weihrede hielt, da der zunächst berufene Pfarrer Aumüller aus der [[Stadt Salzburg]] durch Amtsgeschäfte verhindert war, der zufällig anwesende Pfarrer Hevelke aus Danzig. In den Grundstein wurde ein von dem Schlossermeister Nachtigal in Berlin gespendeter eiserner Kasten versenkt, welcher eine Bibel mit dem vom König Wilhelm I. eigenhändig geschriebenen Spruch „''An Gottes Segen ist Alles gelegen“, in eine eigens dazu verfertigte Mappe gelegt, eine aus [[Radhausberg|Radhaus]]ergold geprägte Denkmünze  u. m. A. enthält.  
 
Im April [[1868]] begann die Sprengung der Felsen und am [[19. Juli]] wurde in Gegenwart der zahlreich versammelten Kurgäste und Einheimischen der Grundstein für die Kirche gelegt. Die Weihrede hielt, da der zunächst berufene Pfarrer Aumüller aus der [[Stadt Salzburg]] durch Amtsgeschäfte verhindert war, der zufällig anwesende Pfarrer Hevelke aus Danzig. In den Grundstein wurde ein von dem Schlossermeister Nachtigal in Berlin gespendeter eiserner Kasten versenkt, welcher eine Bibel mit dem vom König Wilhelm I. eigenhändig geschriebenen Spruch „''An Gottes Segen ist Alles gelegen“, in eine eigens dazu verfertigte Mappe gelegt, eine aus [[Radhausberg|Radhaus]]ergold geprägte Denkmünze  u. m. A. enthält.