Sein Urgroßvater Georg Johann Karajoannes (eigentlich: Georgios Karajannis; (* 1743; † 1813) stammte aus dem Dorf Kozani im [[Griechenland|griechischen]] Teil [[Nordmazedonien|Mazedonien]]s und zog [[1767]] nach Wien und dann weiter nach Chemnitz, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Theodor Johann eine Baumwollfabrik gründete. Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. erhob die beiden Brüder am [[1. Juni]] [[1792]] mitsamt ihren Familien aufgrund ihrer Verdienste um den Aufschwung der sächsischen Textilindustrie in den erblichen Reichsadelsstand. Die Karajoannes verkürzten daraufhin ihren griechischen Namen und nannten sich fortan (von) Karajan. | Sein Urgroßvater Georg Johann Karajoannes (eigentlich: Georgios Karajannis; (* 1743; † 1813) stammte aus dem Dorf Kozani im [[Griechenland|griechischen]] Teil [[Nordmazedonien|Mazedonien]]s und zog [[1767]] nach Wien und dann weiter nach Chemnitz, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Theodor Johann eine Baumwollfabrik gründete. Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. erhob die beiden Brüder am [[1. Juni]] [[1792]] mitsamt ihren Familien aufgrund ihrer Verdienste um den Aufschwung der sächsischen Textilindustrie in den erblichen Reichsadelsstand. Die Karajoannes verkürzten daraufhin ihren griechischen Namen und nannten sich fortan (von) Karajan. |