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'''Bischofshofen''' ist eine Stadt im [[Pongau]].  
 
'''Bischofshofen''' ist eine Stadt im [[Pongau]].  
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<!-- === Klima === -->
 
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== Geschichte ==</noinclude>
 
== Geschichte ==</noinclude>
Durch Pollenproben ist nachweisbar, dass es bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. menschliche Ansiedlungen am [[Götschenberg]] gegeben hat. Es ist denkbar, dass es sich dabei um mittelsteinzeitliche Jäger gehandelt hat.  
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Durch Pollenproben ist nachweisbar, dass es bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. menschliche Ansiedlungen am [[Götschenberg]] gegeben hat. Es ist denkbar, dass es sich dabei um [[Steinzeit|mittelsteinzeitliche]] Jäger gehandelt hat.  
    
Aus der Zeit zwischen 750 und 450 v. Chr. stammen Hinweise auf bedeutende Ansiedlungen oberhalb des [[Gainfeldwasserfall]]s. Weitere Siedlungsspuren aus dieser Zeit finden sich im Bereich der heutigen [[Frauenkirche]]. Um 700 v. Chr. wurde bereits der Name „[[Geschichte Pongau|Pongo“]] bzw. „Pongawi“ für das Gebiet um Bischofshofen gebraucht.
 
Aus der Zeit zwischen 750 und 450 v. Chr. stammen Hinweise auf bedeutende Ansiedlungen oberhalb des [[Gainfeldwasserfall]]s. Weitere Siedlungsspuren aus dieser Zeit finden sich im Bereich der heutigen [[Frauenkirche]]. Um 700 v. Chr. wurde bereits der Name „[[Geschichte Pongau|Pongo“]] bzw. „Pongawi“ für das Gebiet um Bischofshofen gebraucht.
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Die [[Kelten]] siedelten in der Alpenregion, so auch in Bichofshofen, bis diese Region 15 v. Chr. unter römische Herrschaft fiel.
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Die [[Kelten]] siedelten in der Alpenregion, so auch in Bischofshofen, bis diese Region 15 v. Chr. unter römische Herrschaft fiel. Die [[Römer]] gaben den primären Ansatzpunkt für das Heimischwerden des Christentums, was die allmähliche Entwicklung des Ortes zur Folge hatte. Weiters trug dazu die günstige Lage an der Abzweigung des [[Fritztal]]es vom [[Salzachtal]] bei. Beide Täler waren uralte Handelsstraßen. Grabungen unter der Frauenkirche lassen vermuten, dass sich in diesem Bereich ein römischer Gutshof aus dem [[2. Jahrhundert]] n. Chr. befunden hat.
Die [[Römer]] gaben den primären Ansatzpunkt für das Heimischwerden des Christentums, was die allmähliche Entwicklung des Ortes zur Folge hatte. Weiters trug dazu die günstige Lage an der Abzweigung des [[Fritztal]]es vom [[Salzachtal]] bei. Beide Täler waren uralte Handelsstraßen.
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Grabungen unter der Frauenkirche lassen vermuten, dass sich in diesem Bereich ein römischer Gutshof aus dem [[2. Jahrhundert]] n. Chr. befunden hat.
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Um [[711]] gründete Bischof [[Rupert von Worms]] ein kleines Kloster, die [[Pfarrkirche hl. Maximilian|Maximilianzelle]]. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrmals zerstört und wieder neu aufgebaut.
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Um [[711]] gründete Bischof [[Rupert von Worms]] ein kleines Kloster, die [[Pfarrkirche hl. Maximilian|Maximilianzelle]]. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrmals zerstört und wieder neu aufgebaut. Bei späteren archäologischen Grabungen fand man unter der Maximilianzelle Reste einer römischen Siedlung. Im Lauf der Jahrhunderte war das Kloster, das heute der [[Kastenhof]] ist, Augustiner Chorherrenstift, Sitz der [[Bischöfe von Chiemsee]] im Hoch- und <nowiki>Spät</nowiki>mittelalter sowie eine bedeutende Kultstätte der Verehrung des hl. Maximilian bis zur [[Säkularisierung]] der [[Erzdiözese]].
    
Am Beginn des [[12. Jahrhundert]]s wurden die [[Herren von Pongowe]] das erste Mal erwähnt.
 
Am Beginn des [[12. Jahrhundert]]s wurden die [[Herren von Pongowe]] das erste Mal erwähnt.
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Nach der Gründung des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] im Jahre [[1216]] wurde der [[Museum am Kastenhof|Kastenhof]] von den Bischöfen von Chiemsee, die zugleich [[Salzburger Weihbischöfe]] waren, als Residenz und Verwaltungszentrale eingerichtet. Davon erhielt der Ort seinen heutigen Namen: Hof des Bischofs – Bischofshofen.
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=== Name der Stadt Bischofshofen ===
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Nach der Gründung des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] im Jahre [[1216]] wurde der Kastenhof von den Bischöfen von Chiemsee, die zugleich [[Salzburger Weihbischöfe]] waren, als Residenz und Verwaltungszentrale eingerichtet. Davon erhielt der Ort seinen heutigen Namen: Hof des Bischofs – Bischofshofen.
    
[[1421]] erteilte [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Eberhard III. von Neuhaus|Eberhard III]] die Erlaubnis einmal im Jahr, am Maximilianstag einen Markt am [[Buchberg]] abzuhalten, der später als Pferdemarkt große Bedeutung erlangte.
 
[[1421]] erteilte [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Eberhard III. von Neuhaus|Eberhard III]] die Erlaubnis einmal im Jahr, am Maximilianstag einen Markt am [[Buchberg]] abzuhalten, der später als Pferdemarkt große Bedeutung erlangte.
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Im [[16. Jahrhundert]] wurde Bischofshofen und der Buchberg Zentrum des [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege| Bauernaufstandes]], der mit der Hinrichtung der beiden Rädelsführer Wilhelm Egger und Hans Steiner endete.
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Im [[16. Jahrhundert]] wurde Bischofshofen und der [[Buchberg (Bischofshofen)|Buchberg]] Zentrum des [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege| Bauernaufstandes]], der mit der Hinrichtung der beiden Rädelsführer [[Wilhelm Egger]] und [[Hans Steiner]] endete.
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Der [[Protestantismus]] weitete sich aus. Am [[31. Oktober]] [[1731]] wurde von Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] von [[Salzburg]] ein Emigrationspatent erlassen. Daraufhin verließen die meisten Protestanten Bischofshofen und wanderten nach Preußen und Amerika aus.
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Der [[Protestantismus]] weitete sich aus. Am [[31. Oktober]] [[1731]] wurde von Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] von [[Salzburg]] ein Emigrationspatent erlassen. Daraufhin verließen die meisten [[Protestantenvertreibung|Protestanten]] Bischofshofen und wanderten nach Preußen und Amerika aus.
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Ende des [[19. Jahrhundert]]s trug der Bau einer Eisenbahn wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung des Ortes bei. Am [[9. Februar]] [[1900]]  wurde Bischofshofen, auf Grund der gewerblichen Entwicklung, von [[Kaiser Franz Joseph I.]] zum Markt erhoben.  
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Ende des [[19. Jahrhundert]]s trug der Bau der [[Giselabahn]] wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung des Ortes bei. Am [[9. Februar]] [[1900]]  wurde Bischofshofen, auf Grund der gewerblichen Entwicklung, von [[Kaiser Franz Joseph I.]] zum Markt erhoben. [[1908]] fiel ein großer Teil des Ortskerns einer Brandkatastrophe zum Opfer.
[[1908]] fiel ein großer Teil des Ortskerns einer Brandkatastrophe zum Opfer.
      
Im Laufe des [[20. Jahrhundert]]s hat sich Bischofshofen zu einem zentralen Wirtschaftsstandort entwickelt. Das gab den Ausschlag, dass der Markt am [[24. September]] [[2000]], dem Namenstag des Hl. Rupert,  zur Stadt erhoben wurde.
 
Im Laufe des [[20. Jahrhundert]]s hat sich Bischofshofen zu einem zentralen Wirtschaftsstandort entwickelt. Das gab den Ausschlag, dass der Markt am [[24. September]] [[2000]], dem Namenstag des Hl. Rupert,  zur Stadt erhoben wurde.
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=== Museen ===
 
=== Museen ===
 
* Galerie Priska, Mohshammerplatz 11
 
* Galerie Priska, Mohshammerplatz 11
* [[Museum am Kastenturm]] im Kastenhof
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* [[Museum am Kastenturm]] im [[Kastenhof]]
    
=== Musik ===
 
=== Musik ===
 
<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
 
<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
Bischofshofen ist bekannt für das alljährlich, am zweiten Samstag im [[Oktober]] stattfindende, "[[Amselsingen]]". Bei der renommierten Volksmusikveranstaltung werden jedes Jahr die besten Volksmusikgruppen des Landes Salzburgs gekürt.  
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Bischofshofen ist bekannt für das alljährlich, am zweiten Samstag im [[Oktober]] stattfindende [[Amselsingen]]. Bei der renommierten Volksmusikveranstaltung werden jedes Jahr die besten Volksmusikgruppen des Landes Salzburgs gekürt.  
 
   
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=== Bauwerke ===
 
=== Bauwerke ===
 
====Pfarrkirche====
 
====Pfarrkirche====
 
:''Hauptarikel: [[Pfarrkirche hl. Maximilian]]''
 
:''Hauptarikel: [[Pfarrkirche hl. Maximilian]]''
Die Pfarrkirche hl. Maximilian ist ein sehenswerter Sakralbau, der seit [[1450]] in seiner heutigen Form besteht. Der 'Kastenhof' mit Kastenturm stammt aus dem [[12. Jahrhundert]] und diente den [[Bischöfe von Chiemsee|Bischöfen von Chiemsee]] als Getreidespeicher. Daran angeschlossen ist der Kastenhof, in dem u. a. das Stadtamt untergebracht ist. Das 'Lebzelter-Haus' ist ein Barocker Gewerbebau aus dem Jahr [[1775]].
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Die Pfarrkirche hl. Maximilian ist ein sehenswerter Sakralbau, der seit [[1450]] in seiner heutigen Form besteht. Der 'Kastenhof' mit Kastenturm stammt aus dem [[12. Jahrhundert]] und diente den [[Bischöfe von Chiemsee|Bischöfen von Chiemsee]] als Getreidespeicher. Daran angeschlossen ist der Kastenhof, in dem u. a. das Stadtamt untergebracht ist. Das [[Lebzelter-Haus]] ist ein [[Barock|barocker]] Gewerbebau aus dem Jahr [[1775]].
    
====Frauenkirche====
 
====Frauenkirche====
 
:''Hauptarikel: [[Frauenkirche]]''
 
:''Hauptarikel: [[Frauenkirche]]''
Die Frauenkirche (Marienkirche) wurde um [[1359]] erstmals urkundlich erwähnt. Das Bauwerk besteht aus einer spätgotischen Bausubstanz mit einem markanten, 62 Meter hohem Spitzturm.
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Die Frauenkirche (Marienkirche) wurde um [[1359]] erstmals urkundlich erwähnt. Das Bauwerk besteht aus einer [[Gotik|spätgotischen]] Bausubstanz mit einem markanten, 62 Meter hohem Spitzturm.
    
====Georgskirche====
 
====Georgskirche====
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====Buchbergkirche====
 
====Buchbergkirche====
 
:''Hauptarikel: [[Buchbergkirche St. Primus]]''
 
:''Hauptarikel: [[Buchbergkirche St. Primus]]''
Die [[Buchbergkirche St. Primus|Buchbergkirche]] wurde [[1370]] erstmals urkundlich erwähnt. Man betritt die kleine Kirche durch ein romanisches Eingangsportal aus dem 12. Jahrhundert.  Ein gotischer Chor, ein frühbarocker Hochaltar mit den Figuren der Heiligen Rupert und Virgil an den Seiten sowie wertvolle Fresken an der Außenfassade mit Darstellung der Kirchenpatrone Primus und Felician, die Kreuzigung mit Maria, Johannes, Katharina und Margareta und eine stillende Maria aus spätromanischer Zeit zieren das Bauwerk.  
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Die [[Buchbergkirche St. Primus|Buchbergkirche]] wurde [[1370]] erstmals urkundlich erwähnt. Man betritt die kleine Kirche durch ein romanisches Eingangsportal aus dem 12. Jahrhundert.  Ein gotischer Chor, ein frühbarocker Hochaltar mit den Figuren der [[Rupert von Worms|hl. Rupert]] und [[Virgil]] an den Seiten sowie wertvolle Fresken an der Außenfassade mit Darstellung der Kirchenpatrone Primus und Felician, die Kreuzigung mit Maria, Johannes, Katharina und Margareta und eine stillende Maria aus [[Romanik|spätromanischer]] Zeit zieren das Bauwerk.  
    
====Burgruine Bachsfall "Pongowe"====
 
====Burgruine Bachsfall "Pongowe"====
 
:''Hauptartikel: [[Ruine Pongowe]]''
 
:''Hauptartikel: [[Ruine Pongowe]]''
Die Burgruine Bachsfall "Pongowe" befindet sich oberhalb des Gainfeldwasserfalls. Sie war mit hoher Wahrscheinlichkeit um [[1200]] der Herrschaftssitz der Herren von Pongowe. Noch heute sind die Grundmauern der einst mächtigen Turmburg sichtbar.  
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Die Burgruine Bachsfall "Pongowe" befindet sich oberhalb des [[Gainfeldwasserfall]]s. Sie war mit hoher Wahrscheinlichkeit um [[1200]] der Herrschaftssitz der Herren von Pongowe. Noch heute sind die Grundmauern der einst mächtigen Turmburg sichtbar.  
<noinclude><!-- === Parks === -->
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<!-- === Parks === -->
 
=== Naturdenkmäler ===
 
=== Naturdenkmäler ===
 
* [[Gainfeldwasserfall]]
 
* [[Gainfeldwasserfall]]
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== Ansässige Unternehmen ==
 
== Ansässige Unternehmen ==
 
* Das [[Liebherr]]-Werk Bischofshofen produziert das erfolgreiche Programm der Liebherr-Radlader.
 
* Das [[Liebherr]]-Werk Bischofshofen produziert das erfolgreiche Programm der Liebherr-Radlader.
* [[Musikhaus Lechner|Lechner]] Blasinstrumentenerzeugung und Musikhaus
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* [[Musikhaus Lechner|Lechner]], Blasinstrumentenerzeugung und Musikhaus
 
<!-- === Medien === -->
 
<!-- === Medien === -->
 
<!-- === Öffentliche Einrichtungen === -->
 
<!-- === Öffentliche Einrichtungen === -->
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* Polytechnische Schule
 
* Polytechnische Schule
 
* [[Missionshaus St. Rupert|Privatgymnasium St. Rupert]]  
 
* [[Missionshaus St. Rupert|Privatgymnasium St. Rupert]]  
* Tourismusschule Bischofshofen  
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* [[Tourismusschule Bischofshofen]]
 
* Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik  
 
* Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik  
 
* [[Musikum St. Johann im Pongau]], Zweigstelle Bischofshofen
 
* [[Musikum St. Johann im Pongau]], Zweigstelle Bischofshofen
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* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt
 
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt
 
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===Wappen===
 
===Wappen===
 
Der Entwurf des Wappens wurde gleichzeitig mit dem Antrag auf Markterhebung im Jahre [[1899]] vorgelegt. Wer das Wappen gestaltet hat ist nicht bekannt. Es spiegelt die Vergangenheit von Bischofshofen wieder. Die Gemeindefarben Gold, Rot und Blau bilden die Grundfarben der drei Felder des Stadtwappens. Der obere Teil stellt das ehemalige Fürstbistum Chiemsee dar. Der untere Teil zeigt einen Richterstab als Erinnerung daran, dass Bischofshofen als einstige Hofmark des Fürstbischofs von Chiemsee Gerichtsbarkeit besaß.
 
Der Entwurf des Wappens wurde gleichzeitig mit dem Antrag auf Markterhebung im Jahre [[1899]] vorgelegt. Wer das Wappen gestaltet hat ist nicht bekannt. Es spiegelt die Vergangenheit von Bischofshofen wieder. Die Gemeindefarben Gold, Rot und Blau bilden die Grundfarben der drei Felder des Stadtwappens. Der obere Teil stellt das ehemalige Fürstbistum Chiemsee dar. Der untere Teil zeigt einen Richterstab als Erinnerung daran, dass Bischofshofen als einstige Hofmark des Fürstbischofs von Chiemsee Gerichtsbarkeit besaß.
 
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===Städtepartnerschaften ===
 
===Städtepartnerschaften ===
 
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Unterhaching in [[Bayern]].
 
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Unterhaching in [[Bayern]].
    
== Persönlichkeiten ==
 
== Persönlichkeiten ==
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* [[Gertrud Mücke]] (* 10. Juni 1915 in Zürich); Dichterin, Buchautorin, Kulturpreisträgerin
 
<!-- === Ehrenbürger === -->
 
<!-- === Ehrenbürger === -->
 
=== Söhne und Töchter der Stadt===
 
=== Söhne und Töchter der Stadt===
* [[Gregor Höll]] (* [[26. Juni]] [[1911]] in Bischofshofen); Nordischer Skisportler (Langlauf, Skisprung, Kombination); [[1932]] erster aus dem [[Pongau]] stammender Teilnehmer an Olympischen Winterspielen
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* [[Gregor Höll]] (* 26. Juni 1911 in Bischofshofen), Nordischer Skisportler (Langlauf, Skisprung, Kombination); [[1932]] erster aus dem [[Pongau]] stammender Teilnehmer an Olympischen Winterspielen
* [[Péter Kokas|Dr. Péter Kokas]] (* [[16. April]] [[1946]] in Bischofshofen); Ungarischer Ruderer; Teilnehmer an den Olympischen Sommerspielen 1972 (Rang 7 mit dem ungarischen "Achter")
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* [[Péter Kokas|Dr. Péter Kokas]] (* 16. April 1946 in Bischofshofen), Ungarischer Ruderer und Teilnehmer an den Olympischen Sommerspielen 1972 (Rang 7 mit dem ungarischen "Achter")
* [[Elisabeth Pall]] (* [[15. Februar]] [[1951]] in Bischofshofen); Alpine Skirennläuferin, Teilnehmerin an den Olympischen Winterspielen 1968; Schwester der bekannteren niederösterrischischen Skiläuferin Olga Pall-Scarzezzini
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* [[Elisabeth Pall]] (* 15. Februar 1951 in Bischofshofen), alpine Skirennläuferin und Teilnehmerin an den Olympischen Winterspielen 1968; Schwester der bekannteren niederösterrischischen Skiläuferin Olga Pall-Scarzezzini
 
*  [[Josef Pomberger]], Professor für Trompete an der Musikhochschule in Wien und ehemaliger Solotrompeter an der Wiener Staatsoper und Solotrompeter der Wiener Philharmoniker.
 
*  [[Josef Pomberger]], Professor für Trompete an der Musikhochschule in Wien und ehemaliger Solotrompeter an der Wiener Staatsoper und Solotrompeter der Wiener Philharmoniker.
 
* [[Bastian Kaltenböck]], Skispringer  
 
* [[Bastian Kaltenböck]], Skispringer  
* [[Anton Wieser]] (* [[23. Jänner]] [[1921]] in Bischofshofen; + [[30. Jänner]] [[1993]] in [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]); Skispringer des WSV St. Johann und des Ski-Club Bischofshofen, Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen von 1948
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* [[Anton Wieser]] (* 23. Jänner 1921 in Bischofshofen; 30. Jänner 1993 in [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]); Skispringer des WSV St. Johann und des Ski-Club Bischofshofen, Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen von 1948
* [[Gerold Kubitschek]] (* [[1955]] in Bischofshofen); Bildhauermeister
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* [[Gerold Kubitschek]] (* 1955 in Bischofshofen); Bildhauermeister
* [[Gertrud Mücke]] (* [[10. Juni]] [[1915]] in Zürich); Dichterin, Buchautorin, Kulturpreisträgerin
   
<!-- == Sonstiges == -->
 
<!-- == Sonstiges == -->
 
<!--== Literatur == -->
 
<!--== Literatur == -->
   
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
{{Homepage|http://www.bischofshofen.sbg.at/}}
 
{{Homepage|http://www.bischofshofen.sbg.at/}}
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* Österreichische Ortsdatenbank
 
* Österreichische Ortsdatenbank
 
* Statistik Austria  
 
* Statistik Austria  
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* {{Quelle PN|17. Februar 2011}}
    
{{Gemeinden im Pongau}}
 
{{Gemeinden im Pongau}}

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